Das Leben in GOTTvertrauen – Bewusstes SEIN oder die Rückkehr des Königs/der Königin

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Dafür ist es notwendig, dass ich mich darin übe, alle meine Urteile, Erwartungen und Vorstellungen akribisch aufzuspüren.

 

Ich darf sie aufspüren und kann mich dann langsam von ihnen lösen oder zumindest mit ihnen in den Frieden kommen.

 

Das wichtigste daran ist, dass ich erkenne, dass vielleicht nicht alles so läuft wie es soll, doch ich kann  sicher sein, dass alles seinen Sinn macht. Das ist Gottvertrauen!

 

Dieses Gottvertrauen ist meine Selbstverwirklichung, es ist das Strahlen meiner Sonne von innen nach außen und dies erfordert meine Herzöffnung. Wenn mein Licht und meine Wärme sich aus der Fülle meines geheilten Herzens verbreitet, bin ich zu einem wahren König, einer wahren Königin geworden.

 

Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. Im Nachhinein gibt es immer einen Sinn warum es genau so richtig war, wie es verlaufen ist. 

Oft haben wir (Klaus und Dagmar) unabhängig voneinander in unserem Leben spüren dürfen, dass es nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben, doch im Nachhinein hatte alles seinen Sinn.

 

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass ich mich dem Fluss des Lebens hingeben muss, geduldig sein, achtsam sein und nur wenn mein Herz anfängt zu singen, ich in Freude in die Tat gehen kann. Dann ist es das, was mich zufrieden und glücklich macht. Es ist meine  innere Stimme die handelt im göttlichen Auftrag:  „Dein Wille geschehe durch mich“

 

Seit wir (Dagmar und Klaus) das begriffen hatten, begann der Bewusstseinswandel.

Wir machten unseren Verstand zu unserem Diener und unser Herz zum Geschäftsführer. Das ist Gottvertrauen!

 

Wir haben das besagte Hamsterrad verlassen und  geben uns seit dem, dem Leben hin  (Hingabe an Gott, Vertrauen an Gott, Gottvertrauen).

 

Wir lassen uns tragen statt uns abzustrampeln. Durch unser Machen und Tun, haben wir uns verloren, haben uns gar nicht mehr fühlen können, heute wissen wir, wir sind vor uns selbst  weggerannt. Erst als wir anhielten, uns nach innen richteten, spürte jeder für sich, wie er sich wieder näher kam. Dagmar: "Durch meine Depressionen/Burn Out wurde ich zum eigentlichen Kern der Sache gezwungen. Erst als ich Ruhe geben konnte, konnte ich mich selbst wieder wahr nehmen und auch zum Gottvertrauen wieder zurückfinden, ich hörte auf zu Kämpfen und schaffte Raum für eine Lösung".

 

Um wirklich Hilfe zu empfangen, müssen wir uns öffnen. Dann kann das Leben wieder wirken und zu seiner natürlichen Ordnung zurückfinden.

Es ist dann Zeit, Bewusstheit zu üben, Bewusstes SEIN.

 

Es ist nicht länger die Frage, was ich tun soll, sondern mit welcher Haltung ich es tun will. Meistens werden Dinge getan wo ich selbst gar nicht anwesend bin.  Ich fahre Auto, dabei bin ich mit meinen Gedanken ganz wo anders. Ich bin beim Essen, gleichzeitig unterhalte ich mich über Dinge des Alltags. Wir sind einfach nicht da, im JETZT,  bei dem was wir gerade tun.

 

Wie soll es mir gut gehen, wenn ich gar nicht da bin?

Wie soll ich denn spüren, was ich wirklich brauche?

 

Wenn ich mich dem Gottvertrauen zuwende in meinem Leben, dann findet die eigene Wahrnehmung und Intuition wieder ihren Platz, in meinem Leben. Dann fühle ich, was unser Körper braucht, und geben es ihm, was er so sehnsüchtig erwartet, dass er es erhält (Weg aus dem Mangel).

 

Wenn ich arbeite, gehe ich meiner Berufung nach, ich frage mich.

Macht mir das Spaß?

Kann ich hier sinnvolles geben?

Bringt es mich und andere weiter?  

 

Ich werde immer wacher und Achtsammer damit präsenter und gehe meinen Weg. Selbst wenn mein Leben einer Achterbahn gleicht, bin ich mir sicher, dass alles was war und ist, einen Sinn macht. Denn Gott ist keine Person, Gott ist eine Lebenshaltung. Ein Leben in Gottvertrauen ist ein Leben, in dem ich das Wunder zulasse, dass sich eine Situation verändert, weil ich mich verändere.

 

Wenn ich mich langsam für den Moment öffne und bereit bin, mich auch in schwierigen Situationen in Gottvertrauen zu üben, bin ich kein Träumer oder Egozentriker. Ich habe klare Ziele, doch ich behaupte nicht, dass ich jeden Schritt auf meinem Weg dorthin im Voraus schon kenne.

 

In dem mein Mut wächst, ich mich selbst immer klarer ohne Masken  zeige, wächst auch meine Großzügigkeit anderen gegenüber. Wenn ich mich selbst geben kann, so wie ich wirklich bin, kann ich auch andere so nehmen wie sie sind. Dadurch bekomme ich vielleicht  nicht mehr von den anderen, ich empfange  nur mehr, weil ich offen für sie bin. Mit Gottvertrauen bekommt mein Leben mehr Ruhe und Zufriedenheit, ohne dass es sich äußerlich wirklich verändern muss. Ich tue es für mich, es findet in mir statt und wird im Außen spürbar. Es ist meine Haltung  zu den Dingen in meinem Leben was sich in mir ändert.

 

Ich habe gelernt,  dass das Leben nicht dafür da ist mir etwas an zu tun. Es liebt mich tatsächlich, so wie ich bin. Und das tut es mit Jedem Menschen, egal wie er zu sein scheint.  Wir werden geliebt vom Leben, wir sind alle Kinder Gottes, ohne Ausnahme.  Es erteilt uns nur die Lektionen, die wir brauchen um zu wachsen, egal, wie schwierig sie uns auch erscheinen, sie sind immer nur so schwer, was ich auch tragen kann, um der zu sein, wer ich wirklich bin.

 

Den König in mir bewusst zu werden bedeutet,  zu mir zu stehen, voller Selbstliebe für mich einzutreten und für eine größere Sache zum Wohle aller dar zu sein. Dafür muss ich nicht mit anderen kämpfen, sondern nur wahrnehmen, zulassen, dass unser wahres Selbst hervortreten darf.  Das befindet sich in der Mitte unseres Herzens, dort wo die Wahrheit ist, die göttliche, königliche Liebe fließt. In dieser Wahrheit erkenne ich auch den König, die Königin in mir.  Das ist der Königsweg. Es wird auch als Aufstieg bezeichnet, das goldene Zeitalter, der Aufstieg im Bewusstsein, der Schöpfungsweg.  Das Prinzip ist denkbar einfach, die Umsetzung ist jedoch eine anspruchsvolle Lebensaufgabe für die ich, bei Bedarf, auch professionelle Hilfe in Anspruch nehme.  

 

Das Leben ist einfach viel weiser, als wir uns je vorstellen. Wenn wir endlich anfangen, das Leben zu verstehen, dann entdecken wir, dass das Leben immer nur eins von uns will: Das wir tatsächlichen Frieden finden.

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

ACHTUNG! Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Die Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Die Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.  

 

Dazu ein Artikel unter dem Titel  

Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein. Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Wissen in den menschlichen Alltag.

 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen.  

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben

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