Rettet die Liebe die Menschheit?

Die Menschheit ist ein Boot, das zu sinken droht. Und immer, wenn ein Boot sich mit Wasser füllt, kann man zwei Dinge tun. Erstens: Man nimmt einen Eimer und schöpft das Wasser ab. Zweitens: Man stopft das Loch. Aber was sind die Eimer und was ist das Loch? Wie haben wir dieses Loch geschaffen und wie schließt man es? Darum geht es in diesem Artikel.

 

So wie innen, so auch außen

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dem, was uns im Alltag begegnet und dem, was sich in unserem Inneren abspielt. Wenn sich das Innere ändert, ändert sich auch das Äußere. Natürlich nicht die ganze Welt, aber sicher das, was man im Alltag erlebt. Würden das alle Menschen erkennen, dann siehe natürlich auch die Welt anders aus. Doch solange wir nicht erkennen, dass das, was wir denken, fühlen und entscheiden in einer direkten Verbindung zu dem steht, was uns im Alltag zustößt, wird es keinen Frieden geben, denn so werden wir unseren Einfluss am Ganzen immer verkennen.

Die Mächtigen wollen nicht, dass wir diesen Zusammenhang erkennen, denn da liegt unsere eigentliche Macht. Dort liegt der Schlüssel, wie man Frieden schafft: In uns selbst.

Das ist nicht gewollt.

 

Gewollt ist, dass wir uns in äußere Konflikte stürzen. Gewollt ist, dass wir im Außen herumdoktern, kritisieren und mit dem Finger auf andere zeigen, denn das ist der beste Weg, um einen selbst in Ohnmacht zu halten. Das ist der Weg, das Ganze zu spalten. Uns zu spalten. Und: Es sind immer wir, die uns spalten. So stark ist die Dunkelheit bereits geworden. Sie hat dafür gesorgt, dass wir uns selbst spalten.

 

Vor der Dunkelheit sollte man nicht die Augen verschließen. Vor allen nicht vor der eigenen. Selbst wenn sie viel dunkler ist, als man das gerne hätte. Aber hier geht es um eine viel wesentlichere Frage.

Es geht um die Frage:

Wo liegt der entscheidende Einflussfaktor?

Was ist der Haupthebel, der darüber entscheidet, wohin sich die Welt bewegt?

Wo ist das Loch, das das Boot der Menschheit zum sinken bringt?

Wo liegt die wahre Ursache der Problems?

Und: Wo liegt die Lösung?

 

Die Rettungs-Eimer

Wo liegt die Lösung? Liegt sie darin, dass ich mit dem Finger auf die dunklen Mächte zeige, so wie es investigative Journalisten tun, die den Auftrag ihrer Berufstandes wirklich verstanden haben und sich nicht dem Geld und der Anerkennung, sondern in erster Linie der Wahrheit verpflichtet fühlen? Bestimmt. Denn woher sollen wir sonst wissen, dass das Boot sinkt, wenn uns das keiner sagt. Natürlich ist diese Arbeit wertvoll. Das kann man nicht bestreiten. Aber ist das der entscheidende Faktor, der eine Veränderung bewirkt? Ich sage: Nein.

 

Sind es die Friedensaktivisten und Demonstranten, die eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten organisieren und Flagge für den Frieden zeigen? Das ist wunderbar. Das macht Mut. Menschen freuen sich, wenn sie mit ihrer Meinung nicht alleine stehen. Das schafft Verbindung. Dagegen kann man nichts sagen. Auch das ist ein Akt der Liebe. Das gibt Hoffnung. Aber ist das der entscheidende Faktor, um eine Veränderung zu bewirken? Ich sage: Nein.

 

Es gibt hochgebildete Spezialisten, die den Fehler im System sehr klar erkennen, die alternative Systeme entwickeln, die den Menschen in seiner Entwicklung, seinem Wohlstand und seiner Freiheit unterstützen, statt gegen ihn gerichtet zu sein. Das ist fantastisch. Ohne Zweifel. Aber ist das der entscheidende Faktor, um eine Veränderung zu bewirken? Ich sage: Nein.

 

Das, was ich oben beschrieben habe, sind die Eimer, die das eindringende Wasser aus dem sinkendem Boot kippen. Aber egal, wie viele Eimer man benutzt, das Wasser dringt trotzdem ein, bis man das Loch stopft. Daher möchte ich fragen: Was ist das Loch und wie stopft man es?

 

Was bringt das Boot zum Sinken?

Das Loch unseres Bootes ist: die Angst. Genauer: Nicht die Angst an sich, sondern wie man auf die Angst reagiert. Die Angst an sich hat keine Macht, aber wenn ich nicht merke, dass mein Motiv, etwas zu tun oder zu unterlassen, die Angst ist, dann vergrößere ich das Loch. Gehe ich auf die Straße, weil ich Angst vor einen drohenden Krieg habe, vergrößere ich das Loch. Gehe ich nicht auf die Straße, weil ich Angst habe, aufzufallen, vergrößere ich das Loch.

 

Es geht also nicht darum, was ich tue, sondern aus welchem Motiv ich es tue. Was treibt mich an? Es gibt unterm Strich nur zwei Motive, die mein Handeln bestimmten: Angst oder Liebe. Angstmotiviertes Handeln vergrößert das Loch. Eine Handlung aus Liebe stopft es. Und es braucht noch sehr viel Liebe, um das Loch zu stopfen. Wir sind auf einem guten Weg.

 

Meine Verantwortung

Einer der größten Verantwortungen, die ich trage, ist mir selbst die Frage zu stellen: Warum tue ich das, was ich tue? Was motiviert mein Handeln wirklich? Ist es die Liebe oder ist es die Angst? Das erfordert ein sehr genaue und ehrliche Reflexion, denn oft wird nicht bemerkt, dass wir unter dem Kleid der Liebe angstmotiviert sind.

 

Ist man angstmotiviert, nützen selbst die besten Vorsätze nichts. Das Leben reagiert immer auf das Grundmotiv. Daher heißt es auch: die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn du nicht merkst, dass deine Aufmerksamkeit darauf liegt, was für schlimme Dinge passieren könnten, wenn du nicht handelst, dann folgt die Energie dieser Angst und es entsteht genau das, was du verhindern wolltest. Es endet so, wie es begann.

 

Die Grundfrage ist also: Was tue oder unterlasse ich aus Angst? Und egal wie klug, verantwortungsbewusst und richtig das eigene Handeln erscheint, egal wie stark es bejubelt wird, es führt immer zu mehr Angst, wenn das Grundmotiv meines Handelns mit der Angst begann.

 

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Es endet so, wie es beginnt. Beginnt es mit Angst, endet es mit Angst. Was das Boot zum Sinken bringt, sind unsere Handlungen/Unterlassungen aus der Angst, denn wir nehmen bereits vorweg, dass etwas schief laufen wird, bevor wir handeln und das Leben reagiert darauf. Es sagt: Okay, wenn du meinst, dass es schief geht, dann lasse ich es schief gehen. Diese Macht hast du. Und noch viel mehr haben wir diese Macht als Kollektiv.

 

Was stopft das Loch?

Liebe! Ein Handeln aus Liebe und ein Unterlassen aus Liebe. Das ist nämlich das Gegenteil von Handeln oder Unterlassen aus Angst.

Diese Liebe ist nicht nur ein Gefühl. Ich spreche hier nicht notwendigerweise von Nächstenliebe. Auch wenn das hier nicht ausgeschlossen wird. Aber man muss niemanden mögen, um aus Liebe zu handeln.

 

Liebe ist die Schwarm-Intelligenz. Liebe ist rechtes Tun und rechtes Unterlassen (Demut). Liebe ist unsere Natur und wer aus seiner Natur handelt, liegt immer richtig. Liebe stopft das Loch.

Die Liebe interessiert nicht, was alles schief läuft in der Welt und wer dafür verantwortlich ist. Liebe kämpft nicht gegen das Böse. Kämpfen tut immer nur die Angst. Daher sind die Mächtigen immer an Kampf und der Förderung der Angst interessiert. Das hält dich in der Ohnmacht gefangen. So kämpfst du stets gegen Windmühlen. Durch deinen Kampf gibst du der Angst immer mehr Energie und am Ende besiegt sie dich. Daher heißt es auch: Du stärkst das, wogegen du kämpfst. Dahinter steckt eine tiefe Weisheit.

 

Die Liebe reagiert nicht auf die Außenwelt. Die Liebe agiert oder schweigt aus Liebe. Sie will nichts erreichen. Sie liebt, weil sie liebt. Das ist genug. Das Licht der Liebe vertreibt nicht die Dunkelheit. Die Dunkelheit löst sich in diesem Licht einfach auf. Von ganz alleine. Die Liebe hat nichts gegen die Dunkelheit. Es ist die Dunkelheit, die die Liebe nicht ertragen kann.

Aber wenn ich mich auf die Dunkelheit konzentriere, sie loswerden oder verhindern will, werde ich zur Dunkelheit. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Ich stärke das, wogegen ich ankämpfe.

 

Woher kommt die Angst?

Je unbewusster ich bin, desto angstgesteuerter bin ich. Angst bremst mich oder treibt mich an. Dadurch vergrößere ich das Loch des Bootes. Je unbewusster ich bin, desto weniger hat die Intelligenz der Liebe Platz, um sich zu zeigen. Daher kann ich das Loch nicht stopfen. Egal, wie sehr ich mich anstrenge.

 

Schau dir deine Beziehungen und deine Arbeit genau an. Was regiert sie: die Liebe oder die Angst? Urteile nicht zu schnell. Es ist sicher beides. Aber was überwiegt?

Woher kommt diese Angst? Letztendlich kommt sie aus der Ignoranz, dem Nicht-Wissen, dass man ein untersterbliches Wesen ist. Sie kommt aus der Wahrnehmung, dass man ein getrenntes Wesen ist, das auf das Menschsein beschränkt ist. Daher die Angst vor dem Tod: die Wurzelangst.

 

Die Wurzelangst, die Angst vor dem Tod, kommt also aus der Wahrnehmung der Getrenntheit. Da kann man noch so fest daran glauben, dass alle Menschen Eins sind, was sicher schön und näher an der Wahrheit ist als vieles andere. Aber dadurch ändert sich die Grundwahrnehmung der Realität und der Identität nicht. Und solange sich das nicht verändert, bleibt neben dem Glauben auch immer der Zweifel. Und der Zweifel macht Angst.

 

Der Zustand der Getrenntheit

Wahrnehmung ist zweifelsfrei. Ich nehme meine Hände wahr. Da gibt es keinen Zweifel.

Aber etwas zu glauben, ist immer mit einem Zweifel verbunden. Daher ist es gerade der feste Glaube, der aus Menschen gewalttätige Fundamentalisten machen kann. Die Gewalt kommt aus dem Zweifel, der eine Folge des Glaubens ist. Schließlich muss niemand etwas verteidigen, was unerschütterlich wahr ist. Das Bedürfnis etwas zu verteidigen, kommt aus dem Zweifel – unter anderem.

 

Daher gehören Glaube – nicht im Sinne von Vertrauen, sondern im Sinne einer Überzeugung – und Zweifel immer zusammen. Sie sind zwei Seiten einer Medaille. Glauben bedeutet immer: ich weiß es nicht. Der Zweifel ist zwar da, aber das will ich nicht sehen. Daher werde ich wütend oder unsicher, wenn jemand meinen Glauben/ Überzeugungen angreift. Gäbe es keinen Zweifel, wo sollte das Unbehagen herkommen, wenn man meine Position in Frage stellt?

 

In unserem normalen Bewusstseinszustand, also dem Zustand der Getrenntheit, muss sich die Liebe gegen Angst und Zweifel behauptet. Und das ist schwer. Im „Zweifelsfall“ werden wir eher geneigt sein, uns für die vermeidliche Sicherheit zu entscheiden, die aus der Angst kommt. Lieber überleben, als etwas riskieren. Das ist das Motto der Angst.

 

Die Liebe interessiert sich nicht für das Überleben in der Zeit, denn sie kommt aus einem Wesen, das inhärent weiß, dass es unsterblich ist. Das Motto der Liebe ist daher: Lieber ein letztes Mal lieben und sterben, als in Angst zu überleben.

Die Liebe weiß auch, dass sie gerade deshalb überlebt, weil sie nicht aus Angst handelt. Sie hat viel mehr Macht als die Angst. Die Dunkelheit kommt nicht gegen das Licht der Liebe an. Aber wie kommt man in die Liebe und befreit sich von der Angst?

 

Wie man in die Liebe kommt

Erwache. Finde das, was man Erleuchtung nennt. So erkennst du, dass du ein ungetrenntes Wesen bist. Dass du Freiheit, Frieden und die Liebe selbst bist.

Höre nicht auf jene, die sagen: „Ja, aber damit tust du ja nichts für die Welt. Du kümmerst dich nur um dich selbst. Das ist egoistisch und verantwortungslos.“ Doch ich sage: Wohin haben uns die ach so verantwortungsvollen Menschen gebracht? Sie haben das Loch doch erst kreiert. Und jetzt wollen sie mit den gleichen Mitteln es wieder schließen. Das ist Ignoranz.

 

Solange wir uns als ein getrenntes Wesen wahrnehmen, werden wir uns selbst zerstören. Denn wir werden unser eigenes Überleben an die erste Stelle stellen. Und wenn unser Überleben an der ersten Stelle steht, dann regiert uns die Angst. Und wenn uns die Angst regiert, erschaffen wir immer mehr Angst, egal, was wir tun. So können wir der Liebe – für das Ganze – keinen Platz verschaffen, die durchaus im Stande ist, das Boot der Menschheit zu retten.

 

Schlussworte

Ich weiß nicht, was die Liebe will. Vielleicht will die Liebe, dass wir als Menschheit untergehen. Vielleicht ist das das Beste für das Universum. Vielleicht plant es schon eine neue Spezies. Ist es aus einer kosmischen Perspektive das Beste, wenn die Menschheit überlebt? Wer weiß das schon? Ich nicht.

 

Aber wenn du mich persönlich fragst, was ich mir eher wünschen würde, dann sage ich: natürlich, wünsche ich mir, dass wir als Menschheit überleben. Ich mag Menschen und ich mag mein Leben, solange es dauert. Und wenn ich schon geneigt bin, etwas zu glauben, dann lenke ich meine Aufmerksamkeit doch nicht auf den Untergang. Das würde bedeuten, ich gebe dem Untergang Energie. Das wäre dumm.

 

Ich glaube, dass wir es schaffen. Ich glaube, dass wir schon sehr bald eine blühende, menschenfreundliche Zivilisation erleben, die alle unsere Vorstellungen bei weitem übertreffen wird. Ich glaube, dass alles besser wird. Viel besser.

Ob oder wie es wird, das weiß ich nicht. Ob es nicht erst einmal viel schlechter wird, bevor es besser wird, weiß ich auch nicht.

 

Aber was ich mit großer Sicherheit weiß, ist, dass der entscheidende Faktor, ob wir es in das nächste Level schaffen, in aller erster Linie davon abhängig ist, ob der Mensch zu seinem wahren Wesen erwacht. Denn nur, wenn der Mensch erwacht, kann das Licht der Liebe so stark in unser Leben dringen, dass der Dunkelheit keine andere Wahl bleibt, als zu fliehen. Dann wird die Erde zu einem Paradies. Ein Ort der Liebe.

 

Für die, die „sehen“ können, ist er es jetzt schon. Und für die, die es noch nicht sehen: Ihr seid weniger als einen Schrift davon entfernt.

Versucht nicht, die Dunkelheit da draußen zu bekämpfen, denn es ist eure eigene Dunkelheit, die da kämpft. Findet die Liebe, die ihr seid, dann kann die Dunkelheit, die in euch und euren Mitmenschen ist, nicht überleben. Wie innen, so außen.

 

Quelle: http://www.fraganssi.de/rettet-die-liebe-die-menschheit/

 

Einen DANK geht an Anssi für diesen wunderbaren Artikel, dem wir umfänglich zustimmen. Wir haben auch schon öfters darauf hingewiesen, sehen jedoch immer wieder wie Menschen im Aussen kämpfen. Nicht nur die Menschen die von dem Bewusstseinswandel keine Ahnung haben, sondern insbesondere auch diese, die sich vermeintlich auf dem spirituellen Weg befinden oder gar Erleuchtet sind nach eigenen Aussagen. Zur Aufklärung kann dieser Artikel beitragen.     

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

 

ACHTUNG! Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Die Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Die Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.  

 

Dazu ein Artikel unter dem Titel  

Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen

 

 

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein. Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Wissen in den menschlichen Alltag.

 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen.  

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben