REICH IST NICHT SPIRITUELL

Es ist weder unspirituell reich zu sein, 

noch ist es spirituell arm zu sein

 

“Spirituelle” Menschen verurteilen gerne alles Materielle. Reichtum und Geld werden abgelehnt und Menschen, die danach streben, verurteilt. In “spirituellen” Kreisen wird “materiellen” Menschen eine gewisse Oberflächlichkeit unterstellt. Meistens liegt dahinter nur ein versteckter Neid oder der unbewusste Glaubenssatz, dass man nicht geliebt wird, wenn man finanziell erfolgreich ist.

 

Dabei steht das Materielle in keinerlei Widerspruch zu einem spirituellen Leben. Genauer gesagt, zeigen diese Verurteilungen und Identifikationen nur, wie wenig das selbstbeklebte Etikett der Spiritualität, einen zu einem liebenden Menschen macht. Aber darum geht es. Es geht um Liebe. Die Liebe zu sich und letztendlich zu “allen” anderen Menschen.

 

Spiritualität und Materialität sind keine Gegensätze. Es ist nicht unspirituell, reich zu sein, so wenig es spirituell ist, arm zu sein. Das eine hat mit dem anderen, rein gar nichts zu tun.

 

Reichtum ist nicht das Problem. Wir bauen damit Häuser und Straßen, wir finanzieren die Künste, schöne Kleidung und Möbel, das Gesundheitswesen, die Bildung, die Sauberkeit, die Forschung und wir ernähren unsere Kinder und Hilfsbedürftige. Wir motivieren andere Menschen mit Geld Leistungen zu erbringen, von denen wir alle profitieren. Daran ist nichts verkehrt.

 

Solange wir nicht alle Menschen umarmen können, unabhängig davon welche Einstellung sie haben, sollten wir uns nicht als spirituell bezeichnen, schon gar nicht um uns von anderen abzugrenzen. Abgrenzung ist unspirituell. Auf andere Menschen herabzusehen, ist unspirituell.

 

Du bist nichts Besonderes, weil du spirituell bist. Ganz im Gegenteil. Je spiritueller du wirst, desto gewöhnlicher wirst du. Und letztendlich findest du heraus, dass du in der Essenz das Gleiche bist, wie jedes Wesen, sogar wie jede leblose Form. Was soll also die Abgrenzung?

 

Du darfst auch als “spiritueller” Mensch oder als jemand, der Interesse an der Spiritualität hat, Geld verdienen und viel Geld anhäufen, wenn das dein Wunsch ist. Du wirst zwar feststellen, das Geld allein nicht glücklich macht, aber dass heißt nicht, dass Geld unglücklich macht. Man kann das Wichtigste nicht mit Geld kaufen, aber es ist nicht falsch im Luxus zu leben. Menschen haben ihre Liebe in der Produktion von Luxusartikel gesteckt. Sie wollen genossen werden. Was meint ihr, warum Designer sie entwerfen?

 

Im Zuge der spirituellen Entwicklung wird der persönliche Wille immer mehr wegfallen und eine andere Kraft wird in unsere Leben treten und uns völlig anders orientieren, als wir es gewöhnt sind. Wir werden unsere Seligkeit irgendwann nur erhalten können, wenn wir die Kommando-Zentrale unseres Lebens verlassen. Das ahnt man natürlich nicht, wenn man nach Erleuchtung strebt. Das entspricht auch nicht unserer Wunschvorstellung eines erwachten Lebens. Dennoch ist es so. Du wirst deinen Willen aufgeben müssen.

 

Das bedeutet jedoch auch, dass du irgendwann nicht mehr wählen kannst, ob du in Reichtum oder Armut leben wirst. Das Leben wird das für dich entscheiden. Doch du wirst dem Leben nicht folgen können, falls das Leben Reichtum für dich vorgesehen hat und du dich gegen den Reichtum sträubst, weil du meinst es stehe deiner Spiritualität im Wege. In Wahrheit wirst du, in diesem Fall, gar keine andere Wahl haben, um deine Spiritualität zu erhalten. Man muss für beide Wege offen sein.

 

Ansonsten wirst du das Leben selbst blockieren, du wirst deine Lebensfreude blockieren und Menschen verurteilen, die da sind, um so wie du zu lernen, wie man liebt.

Ob reich oder arm. Mensch ist Mensch. Liebet einander. Liebet euch selbst.

 

Quelle http://www.fraganssi.de/reich-ist-nicht-spirituell/

 

Ein DANK geht an Anssi für diese Klarstellung, die wir umfänglich zustimmen können und unser beider Erfahrung widerspiegeln. Ergänzung: Reichtum ist ein innerer Seinszustand der sich im Aussen zeigt.  

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

ACHTUNG! Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Die Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Die Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.  

 

Dazu ein Artikel unter dem Titel  

Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein. Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Wissen in den menschlichen Alltag.

 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen.  

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Anna-Paula (Sonntag, 29 Juni 2014 09:36)

    Hallo ihr Lieben
    In meinen Augen urteilen, verurteilen oder bewerten wahrhaft spirituelle Menschen überhaupt nichts und niemanden. Sie schreiben auch keine solchen Texte! Ausserdem würden voll bewusste Menschen für ihr spirituelles Wissen niemals Geld annehmen.
    Ich musste leider zu oft erleben, dass ganz liebe Menschen, die auf einem guten Weg waren, davon abgekommen sind, nachdem sie erfahren durften, dass ihre Spiritualität ihnen zu ganz viel Reichtum verhelfen kann. Der arme Schlucker hatte z.B. plötzlich in seiner Garage sieben Autos und ausserdem eine Yacht und die Arbeit an den Klienten waren ihm plötzlich mehr Pflicht als Freude. Natürlich ist nicht jeder Reiche unspirituell und jeder Arme automatisch spirituell. Und doch, es sind - obwohl sie es könnten, meist nicht die Reichen, die diese Welt für alle zum Besseren verändern wollen. Denkt doch einmal darüber nach. Liebe Grüsse, Anna Paula

  • #2

    Dagmar Höing (Sonntag, 29 Juni 2014 12:54)

    Liebe Anna-Paula,

    bei deiner Aussage über Spiritualität spüre ich, dass in mir (Dagmar) eine gewisse Wut aufsteigt. Ich habe erkannt dass es mich wirklich wütend macht, wie viele Menschen immer wieder durch die angeblichen spirituellen Aussagen/Techniken, Rituale, Ausbildungen, etc. am Rockzipfel festhängen. Dieses angelesene/anerlernte mit den Verstand erworbene spirituelle Wissen, was aussagt nicht zu urteilen, verurteilen oder zu bewerten, ist meines/unseres erkennen nach, völlig unrelevant.

    Es geht um Klarheit/Bewusstheit und diese sind manchmal schmerzhaft, dürfen jedoch geradeaus zum Ausdruck gebracht werden. Klar werde ich nur, wenn ich mich durch andere erkenne. Im anderen erkennen heißt für uns, wenn ich mich selbst überprüfe. In der Überprüfung erkenne ich dann meine Wahrheit und diese teile ich dann mit, selbst wenn mein Gegenüber das als Bewertung oder Verurteilung sieht.
    Selbst wenn mein Gegenüber sich verletzt fühlt durch meine Aussage oder Bewertung ist es genau sein Thema, was er wandeln kann. Denn ich kann keinen anderen Menschen verletzen. Er kann jedoch auch eine ganz andere Sichtweise haben, welche ich/wir dann akzeptieren würden.

    Genau bei der Bewertung, ist es der Wert, den ich dort rein lege, ein anderer darf den Wert so sehen, wie er ihn bewertet. Wenn ich Urteile über einen anderen, dann teile ich das mit ihm, ob mir das jetzt bewusst ist in dem Moment oder nicht. Genauso sehe ich das mit verurteilen. Wer verurteilt, will von sich auf andere lenken. Und dass ich als Mensch, egal wie bewusst, auch Mensch bleibe und Fehler mache, sehe ich als völlig normal. Denn ich bin und bleibe Mensch.

    Achtsamkeit ist angebracht, doch auch bei aller Achtsamkeit, kommt bei dem Geschriebenen oder gesagten Aussagen, wo der Dritte, der sie hört oder liest, erkennt da wird beurteilt, verurteilt und, und, und. Die Grundlage sollte, die Wahrheit sein, egal wie sie ausgedrückt ist.

    Meine/Unsere Wahrheit die wir mitteilen, ist unserer Wahrheit. Wenn ein anderer diese Wahrheit nicht als seine erkennt, darf er gerne eine andere haben. Er darf auch unsere beurteilen oder verurteilen, das ändert für mich/uns nichts. Außer, ich erkenne, dass seine Wahrheit, meine Wahrheit ablöst, dann wird seine Wahrheit zu meiner Wahrheit. Das wäre dann Wachstum für mich/uns.

    Diese ganzen Vorgaben, spirituelle müssen so oder so sein und dürfen das oder das nicht. Da lasse ich mich wieder in eine Schablone drücken, wie ich zu sein habe. Ich darf alles, ich muss nur die Verantwortung dafür übernehmen. Und diese übernimmst du automatisch, denn es gilt immer Ursache und Wirkung. Und die göttlichen Gesetze wirken ob dir das bewusst ist oder nicht. Wenn dir die Gesetzte bewusst sind, handelst du so gut du kannst und in Liebe zum Wohle aller, denn du weist dass alles Eins ist.

    Am besten wäre es, wenn wir gar nicht schreiben oder gar nicht sprechen würden. Dadurch kommen so viele Missverständnisse in diese Welt. Wenn wir nur Fühlen und nach unserem Gefühl/Intuition handeln würden dann wer die Menschheit schon viel Heiler.


  • #3

    Dagmar Höing (Sonntag, 29 Juni 2014 12:55)

    Wir teilen unsere ganzen Erkenntnisse und Wissen mit euch kostenlos auf unserem blog und dem kostenlosen Ebook. Wir beschreiben Schritt für Schritt wie wir uns selbst finden, wie wir erkennen, wer wir wirklich sind. Wir selbst haben viele Jahre dazu benötigt und sind immer Ehrlich und Offen damit umgegangen, eben zum Wohle aller. Das ist unser Versprechen unsere Vision.

    Wenn jemand zusätzlich, darüber hinaus Hilfe benötigt, weil er alleine sich hilflos vorkommt oder schneller Dinge erkennen will, stehen wir mit unserer Zeit dafür zur Verfügung und unsere Lebenszeit ist der Wert den wir in Rechnung stellen. Ich bin es Wert dafür Geld zu erhalten, denn Geld ist nichts anderes als Energie. Zeit ist Energie und Geld ist Energie und das tauschen wir aus, damit Gleichgewicht entsteht damit die Balance nicht gestört ist. Denn gäbe ich es ohne Ausgleich würde ich dem der es erhält, Schuld aufladen, ob ihm das bewusst ist oder nicht.

    Ich (Dagmar) weiß davon aus eigenen Erfahrungen, wenn ich mein Wissen einfach abgegeben hatte, als ich dachte, ich helfe dem Menschen damit. Es ging uns beiden nicht gut damit. Ihm nicht weil er es nicht Wertschätzen konnte und mir nicht weil ich meine Energie verschleudert hatte. Es geschah nicht in Balance.

    Gegenseitige Wertschätzung ist ein großes Thema in unserer Gesellschafft. Die meisten schätzen sich, nach unseren Erfahrungen, selbst nicht Wert, und wundern sich dann warum sein Gegenüber ihn nicht Wert schätzt. Und genau das wird dir bewusst, wenn du das Gesetzt des Ausgleiches berücksichtigst.

    So, jetzt sind es wieder nur Worte die ich/wir schreiben. Wir geben uns wirklich große Mühe das verständlich rüberzubringen. Deutlichere Worte sind uns im Moment nicht gegeben. Unsere Stärke ist die mündliche Kommunikation. Wir wünschen uns einfach, dass mehr gefühlt wird.

    Wir können von uns aus sagen, dass wir offen und ehrlich zu unserem und zum Wohle aller unser Wissen und unser Erkennen von Herzen an die Menschheit weiter geben. Dieses sehen wir als unsere Dienstleistung (Dienen) und machen dieses sehr gerne, weil es uns Freude macht. Wer das von uns annehmen will und seine Wahrheit in unserer erkennt und uns Vertrauen schenkt, den heißen wir herzlich Willkommen.

    Wir vermitteln den für uns schnellsten und effektivsten Weg (wir nennen es den Königsweg) zu sich Selbst zu finden und sich zu Erkennen. Die Menschen die sagen, NEIN zum Königsweg, den wünschen wir von ganzem Herzen nur das Beste auf ihren eigenen Weg.

    HERZLICH(S)T
    Klaus und Dagmar

  • #4

    Anna-Paula (Montag, 30 Juni 2014 09:16)

    Liebe Dagmar

    Wenn Du Dich derart angegriffen fühlst, ist da wohl noch eine ganze Menge Transformationsarbeit bei Dir selbst zu leisten! Aber Du weisst ja selbst, wie ich Deinem Text ganz klar entnehmen kann, dass dies ganz allein mit Dir zu tun hat. Du brauchst Dich weder mir noch jemandem anderen gegenüber zu rechtfertigen, dass Du für Deine Arbeit Geld annimmst. Brauchen wir ja auch noch, solange wir noch in 3D festsitzen.
    Und doch möchte ich sagen, dass ich bei dem veröffentlichen Text "Reich ist nicht spirituell" weder wütend geworden bin, noch mich persönlich angegriffen gefühlt habe. Ich habe in diesem Text einfach so eine Art Pauschalverurteilung gegenüber "sogenannt Spirituellen" zu entdecken geglaubt und das finde ich nicht schön. Das ist meine Interpretation, auf die ich wohl auch ein Anrecht habe.
    Im Weiteren muss ich leider sehr oft feststellen, dass Menschen einfach noch viel zu sehr mit dem Materiellen verstrickt, nicht loslassen können und daher nicht weiterkommen. Das finde ich persönlich schade - ist jedoch jedem selbst überlassen. Wir haben gewählt, welchen Weg wir gehen wollen und welche Erfahrungen wir dabei machen. Mein Weg ist nicht Dein Weg und ich bin ausserdem davon überzeugt, dass wir "unseren Weg" alleine finden müssen, denn die Wahrheit über mein Leben und meinen Seelenplan - liebe Dagmar und Klaus, denn kennt ihr beide nicht, den kennt nur mein höheres Selbst! Dass ihr Menschen jedoch dabei unterstützt, diesen Weg zu finden, finde ich ja ehrenwert.
    So, nun hoffe ich, dass Du verstehst, was ich aussagen wollte und sonst einfach nachfragen.
    In Liebe wünsche ich euch einen wunderbaren Tag.
    Anna-Paula

  • #5

    Anna-Paula (Montag, 30 Juni 2014 09:23)

    ...und noch etwas zur Wertschätzung. Ich kenne meinen Wert, auch ohne dafür bezahlt zu werden. Ich durfte bei der Heilung von Menschen anwesend sein und als Kanal dienen, in dem klaren Wissen, dass nur GOTT und der Klient selbst heilen. Diese Gnade, die ich da erleben durfte, könnte man mit keinem Geld der Welt aufwiegen. Das ist Liebe pur. Wenn eine Klientin nach einer Behandlung, weinend vor Glück in meinen Armen liegt, ist dies das grösste Geschenk, das ich erleben darf. Und dann soll ich dafür noch Geld nehmen? Natürlich würde der Klient in einem solchen Falle gerne geben, aber ich kann es ihm dann genau so erklären. Und ihm vielleicht noch sagen, er soll rausgehen und jemand Anderem etwas Gutes tun.
    Allerdings liebe Dagmar muss ich zugeben, dass ich von dieser Arbeit nicht leben muss . Das wollte ich noch sagen und nun werde ich für einen lieben Menschen beten, der heute morgen von dieser irdischen Erde abberufen wurde.
    Herzlichst, Anna-Paula

  • #6

    Dagmar Höing (Montag, 30 Juni 2014 13:54)

    Liebste Anna-Paula,
    das Geschriebene von mir soll nur zur Klärung dienen!

    Die Wut die ich spürte, ist diese, das ich selbst so viele Umwege gemacht und mir nicht selbst vertraut hatte und dafür auch immer für andere gesorgt hatte nur nicht für mich selbst. (da ist noch was transformiert worden, Gott sei DANK)

    Heute weiß ich sehr gut, für mich zu sorgen und ich bin heute die Erste die ich Versorge ;-) und die ich nie wieder vergessen werde, denn ich bin das wichtigste in meinem Leben. Aus meiner/unserer Erfahrung ist es für viele, die wir begleiten, noch nicht selbstverständlich und dies habe ich zum Anlass genommen ausführlich auf deinen Text zu Antworten. Auch dieses geschriebene soll zur Klärung dienen.

    Wenn jemand das so machen will, wie du das schilderst, dann macht er das so. Meiner Erfahrung nach ist der gesündeste Weg für alle Beteiligten, alles in Balance zu bringen, den Ausgleich zu schaffen, so gut ich kann.
    Im Großen und Ganzen wird sowieso der Ausgleich von höherer Stelle geschaffen, darum ist es auch egal wie ich es handhabe. ;-)

    Ich wünsche dir von Herzen viele schöne Erfahrungen und vor allem inneren Frieden.

    HERZLICH(S)T
    Dagmar

  • #7

    Anna-Paula (Dienstag, 01 Juli 2014 09:25)

    Guten Morgen liebe Dagmar
    Ich kenne das Gefühl nicht, meine Energie verschleudert zu haben, wenn ich aus meinem Herzen heraus für jemanden etwas Gutes getan habe.
    Für Dich ist der Austausch materieller Art und für mich stimmt das so nicht - für mich findet er auf einer anderen Ebene statt.
    Und so möchte ich das jetzt einfach stehen lassen - denn alles ist gut, so wie es ist!
    Auch Dir wünsche ich von Herzen nur das Allerbeste und natürlich ebenfalls inneren Frieden.
    In Liebe, Anna-Paula

  • #8

    Hans Ludwig (Freitag, 26 September 2014 21:25)

    Es stimmt schon sehr traurig, wie sich diese Seite, wie auch der o.g. Anssi, sich in den Dienst dieses verbrecherischen Gesellschaftssystems stellt, das nur auf der Ausbeutung des Menschen und der Natur funktioniert - wer in diesem System wirklich sehr GELDREICH ist, der hat dieses Geld nicht mit eigener Arbeit oder Leistung "ver-dient", sondern der hat sich die Schwächen anderer Menschen (und die "zufälligen" Lücken der Gesetze) zunutze gemacht und sich daran hemmungslos auf deren Kosten bereichert - alles andere sind Märchen, die uns von interessierter Seite seit Jahrtausenden eingetrichtert wurden.
    Wie will jemand, der sich nichtmal von diesen einfachen Lügen gelöst hat, anderen den Weg weisen?

  • #9

    Dagmar Höing (Freitag, 26 September 2014 22:28)

    Lieber Hans Ludwig,

    was Dein harsches Urteil (“verbrecherisches Gesellschaftssystem, Ausbeutung, hemmungslos auf andere Kosten bereichern usw”) angeht, so freuen wir uns über Deine Betroffenheit, die ein Zeichen für großes Interesse an den Inhalten des Artikel als auch unserer Homepage verrät. Bei näherem Hinschauen wirst Du wunderbare Zusammenhänge erkennen und verstehen, was das “verbrecherische Gesellschaftssystem, Ausbeutung, hemmungslos auf andere Kosten bereichert usw" mit Dir selbst zu tun hat.

    HERZLICH(S)T
    Dagmar

  • #10

    Hans Ludwig (Samstag, 27 September 2014 19:27)

    Sehr geehrte Dagmar,
    wie geht man mit Kritik um? Prima Methode: nicht auf Inhalte eingehen, sondern alles auf den Menschen (die "Person") "abschieben".
    Also schnell mal etwas als "Urteil" abqualifizieren, was offensichtliche, heutzutage für jeden denkenden Menschen erkennbare Fakten sind - es sei denn, man ist zu bequem, über das, was einem jeden Tag in allen Medien "vorgesetzt" wird, zum "Nach-Richten", sich ein wenig Gedanken zu machen.
    Damit ist der Kritiker, nach der "Logik" dieser Seite, gleich mal zu den "Unbewußten" abgeschoben - der den "Bewußten" nicht das Wasser reichen kann... danke für diese "Lektion".

  • #11

    MICHAEL (Samstag, 27 Mai 2017 01:12)

    Sagt mal, was greift ihr die Leute hier an. SIE HABEN VOELLIG RECHT. Natürlich darf man Geld haben und dafür seine Dienste anbieten, aus was für kranken Ecken kommt ihr eigentlich. Sollen jetzt alle KLOPUTZER WERDEN? Ich bin Künstler und mache das gerne, jetzt sehe ich warum ich in diesem Land kein Brot für meine Familie bekomme.... Hauptsache eine 7m lange Brücke in Berlin 2m breit kostet 500000€!
    Das freut euch Deutsche. Heilung nichts Wert, Wertloses aber ist was wert. So seid ihr und ward es immer. Euch wäre ein Auto mehr wert als eine Heilung.