Transpersonale Psychotherapie – Fluch oder Segen?

 

In diesem Blog-Artikel befassen wir uns mit Teil 6 der Aufklärungsreihe von Methoden für Körper, Geist und Seele die in unserer Gesellschaft zwar etabliert sind, jedoch die tatsächliche Wirkungsweise kaum hinterfragt werden und somit den wenigsten bekannt sind. Teil 6 befasst sich mit dem Thema: Transpersonale Psychotherapie.  Eine Kurzübersicht der verschiedensten Methoden hatten wir bereits in unserem Artikel Das ABC der weltweiten Verführung in der Gesellschaft dargestellt.   

In dieser blog-Serie soll es darum gehen, ausgewählte Methoden etwas ausführlicher zu beschreiben. Hierzu dienen uns die Ausarbeitungen von  Prof. Dr. Reinhard Franzke - Bildungsforscher und Erziehungswissenschaftler - der sich sehr ausführlich damit beschäftigt hat. Auch unsere eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse, sowie die unserer Hilfesuchenden Klienten, mit den einzelnen Methoden, motiviert uns diese Serie zu starten. Die fünf bisherigen Artikel befassten sich mit der Methode des NLP , Was ist Yoga?  Entspannungsverfahren: Autogenes Training/Progressive Muskelentspannung,  Unbewusstes/Unterbewusstsein und Visualisierungsübungen.

 

Transpersonale Psychotherapie – Fluch oder Segen?

 

Grundkonzept und Grundidee

Die transpersonale Psychologie versteht sich als grundsätzliche Kritik am materialistischen Grundverständnis moderner Wissenschaften. Sie will die „ganze Wahrheit“, die „wahre Wirklichkeit“ und die „wahre Identität“ des Menschen aufzeigen, indem sie die spirituelle Dimension des Lebens und der Wirklichkeit thematisiert.

Nach Auffassung der transpersonalen Psychologie gibt es neben der sichtbaren, materiellen Welt oder Wirklichkeit eine andere, spirituelle oder transzendente Welt oder Wirklichkeit. Es ist die Welt des „kollektiven Unbewussten“ und der „Archetypen“, die Welt des Absoluten, jenseits von Raum und Zeit, von Dualität und Kausalität, die Welt der Transzendenz, der „transzendenten Dimension des Seins“.

Diese Welt hat aus transpersonaler Sicht einen merkwürdig ambivalenten Charakter: Zum einen ist es eine Welt absoluter Leere, in der alles mit allem verbunden und letztlich sogar eins ist, auf der anderen Seite gibt es in dieser Welt Wesenheiten mit personalem und quasigöttlichem Charakter. Grof, verweist auf C. G. Jung, der diese andere, nicht-materielle Welt als „den archetypischen Bereich des kollektiven Unbewussten“ bezeichnet hatte. „Die Wesen, die diese Reiche bewohnen, scheinen mit außer-ordentlicher Energie begabt zu sein... Aus diesem Grunde werden sie normalerweise als Gottheiten wahrgenommen und beschrieben.“

 

Grundtechniken

Trance- und Doorway-Techniken

Transpersonale Psychologie und Psychotherapie kennt eine Fülle von Techniken, die die Tür zu diesen anderen Welten und Wirklichkeiten öffnen. Dazu gehören z. B.

 

 Atemtechniken, wie z. B. die holotrope Atemarbeit von Grof

 Drogen, wie z. B. LSD

 Körperarbeit

 Musik

 schamanische Techniken

 Aufmerksamkeitstechniken

 Schlaf- und Wasserentzug

 Schmerz und Kasteiungen

 Meditation und Yoga

 Sensorische Deprivation (völliger Reizentzug, wie z. B. im Isolationstank)

 Biofeedback

 Drehtechniken der Sufis

 Blitzlichtgewitter

 Hypnose und Urschreitherapie

 

Außerdem gehören dazu: extremes Leid, Dauerbelastung, Erschöpfung, spezielle sexuelle Praktiken und die Techniken der virtuellen Realität.

Ist die Tür zur Transzendenz durch eine der beschriebenen Techniken geöffnet, können sich transzendentale, metaphysische, bzw. sog. transpersonale oder holotrope Erfahrungen einstellen. Transpersonale oder besser transzendentale Erfahrungen sind unterschiedlicher Natur. Sie sind Erfahrungen der Einheit mit Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, mit dem Kosmos oder gar mit Göttern und Gottheiten

 

► Begegnungen mit unsichtbaren Wesenheiten

► außerkörperliche Erfahrungen in anderen Welten, an anderen Orten

► Erfahrungen von Tod und Wiedergeburt

► Reinkarnationserfahrungen mit früheren Leben

► frühkindliche, pränatale und fötale Erfahrungen, d. h. man kann sich angeblich an die frühe Kindheit,

     die Zeit im Mutterleib oder gar an frühere Leben erinnern

► mythische Erfahrungen

► transzendentale Erfahrungen in Zeit und Raum

► Erfahrungen mit inneren Bildern, Farben, Visionen, Symbolen, Gerüchen und Geschmäckern.

 

Nach Grof können „transpersonale Erfahrungen“ heftig, erschreckend, überwältigend, schmerzhaft, traumatisch, hart und riskant sein; sie können Sterbeerfahrungen und Begegnungen „mit dem Bösen“ sein.

 

Transkommunikation

Transpersonale Psychologie und Psychotherapie ist eine Form der Transkommunikation, der Kommunikation mit der Transzendenz.

 

a) In der transpersonalen Psychologie haben die Kommunikationspartner verschiedene Namen. Es sind Wesenheiten, Gottheiten, Archetypen, Tier-, Toten- und Ahnengeister, Götter, Geister und Dämonen, Geistwesen und Geistführer: „Dazu gehören Gottheiten und Dämonen, mythische Bereiche, körperlose und übermenschliche Wesen und das göttliche Prinzip selbst“. Die transpersonale Psychologie will nun „nicht von Göttern und Dämonen sprechen wie die primitiven Kulturen und statt dessen respektable Begriffe wie „archetypische Gestalten“ benutzen“. (Das ist deutlich!)

 

Grof lässt uns auch wissen, dass z. B. die berühmten Psychologen C. G. Jung und Assagilio sowie diverse Universitätsprofessoren Geistführer haben, die sie bei ihrer „wissenschaftlichen Arbeit“ inspirieren.

 

b) Die genannten Wesenheiten haben personalen und quasigöttlichen Charakter. Sie haben über- natürliche Fähigkeiten; und sie sind gut oder böse: „Das Phanteon archetypischer Gestalten umfasst sowohl freundlich als auch feindlich gesinnte Gottheiten“. Diese Wesenheiten oder Gottheiten haben Einfluss auf die materielle Welt. „Wir können die Bewohner archetypischer Regionen nicht nur sehen und kennenlernen, wir können richtiggehend mit ihnen verschmelzen, zu ihnen werden.“

 

Diese „Wesen sind intelligente Geschöpfe, aber ihre Emotionalität und Intellektualität ähnelt der unseren nur wenig oder gar nicht“. Die Begegnungen mit ihnen selbst „werden teilweise als gefährlich wahrgenommen, was manchmal am feindlichen Wesen der auftretenden Geschöpfe .. liegt“ (ebd) ... „Wenn die Situation gefährlich zu sein scheint, dann deswegen, weil sich der Besucher in einer Umgebung wiederfindet, die vollkommen fremd ist, in einer Welt, in der ein falscher Schritt den drohenden Untergang verspricht.“

 

Grof zitiert auch den Bericht einer Psychologin, die in einer „therapeutischen“ Sitzung „eine Konfrontation mit der dunklen Seite des Seins erlebte. Diese gipfelte in der Begegnung mit einer gräßlichen Personifikation des Bösen“.

 

Astralprojektion

Transpersonale Psychologie und Psychotherapie umfasst Techniken der Astralprojektion, bei denen Seminarteilnehmer oder Klienten lernen, ihren Körper zu verlassen.

Diese außerkörperlichen Reisen und Erfahrungen (AKE) umfassen nach Grof auch Reisen in Reiche, „die von Geschöpfen der Finsternis bewohnt waren, wie wir sie aus den mythologischen Beschreibungen von Höllen oder Unterwelten verschiedener Kulturen kennen“ Die Bibel spricht hier deutlicher vom Reich der Finsternis.

 

Transformation

Außerdem umfasst die transpersonale Psychologie das Gebiet der persönlichen Transformation, der Entwicklung übernatürlicher oder paranormaler Fähigkeiten und Kräfte, wie sie aus der Magie und aus dem Yoga bekannt sind: Hierzu gehören z. B. die Unverletzlichkeit und Schmerzunempfindlichkeit, Psychokinese, Hellsehen, Fern-Sehen, Levitation, Teleportation, Bilokation, Materialisisierung und Dematerialisierung, Feuerlauf, Poltergeist- und UFO-Phänomene, Körperhitze, Selbstentzündung, Stigmatisierung und schließlich das Geist-Heilen. Dabei wird darauf hingewiesen, daß diese Fähigkeiten immer nur im Zustand der Trance verfügbar sind, wenn „die Götter Besitz von ihnen“ nehmen.

 

Inkorporation

Darüber hinaus führt die transpersonale Psychotherapie in Zustände, die die Bibel als Besessenheit bezeichnet. Mit Hilfe der „holotropen Atemarbeit“ werden willentlich Besessenheitsanfälle und Besessenheiten induziert, die die Patienten angeblich in Phasen frühkindlicher Entwicklung zurückversetzen und angeblich sogar die eigene Geburt wieder erleben lassen. Die Erscheinungsbilder sind völlig identisch mit den Besessenheitsritualen im Voodoo-Kult sowie mit okkulten Formen des Exorzismus. Zum rituellen Setting der transpersonalen Psychotherapie gehören z. B.

 

► ein ruhiger, evtl. abgedunkelter Raum

► Rückenlage auf dem Boden

► die Augen schließen bzw. verbinden

► spezielle tranceinduzierende Musik

► exzessives Atmen (tief und schnell)

► Wendung der Aufmerksamkeit nach innen

► Mandalamalen usw.

► Bitten, (an wen?), das für den Einzelnen wirklich Wichtige in Form einer Vision sehen zu können.

 

Bei dieser Prozedur zeigen die Klienten ein bizarres und abartiges Verhalten, das Besessenheitsanfällen gleicht und vom gesunden Menschenverstand mit Recht als verrückt bezeichnet wird. Gleichzeitig sehen die Seminarteilnehmer oder Patienten „innere Bilder“, sie haben (märchenhafte) Visionen und unternehmen „Traumreisen“.

 

Die Erfahrungen sind immer die gleichen: Die Patienten und Klienten fühlen sich eingeengt, eingesperrt, unterdrückt, an der Selbstverwirklichung gehindert; sie haben Albträume; sie schreien und weinen, angeblich erleben sie ihre eigene Geburt, die immer ein Trauma ist. Diese in der Regel erschütternden Erfahrungen sollen den Patienten eine Lehre sein und den weiteren Lebensweg aufzeigen.

 

In Wahrheit sind die Grundlehren und Grundannahmen der transpersonalen Psychotherapie falsch, wie z. B. die Behauptung, dass

 

► Trance heilt

► sich in Trance die Tür zum Unbewussten öffnet

► diese Erfahrungen zur Selbsterkenntnis führen

► die Klienten ihre eigene Geburt erleben

► sie frühkindliche Traumata wieder erinnern

► die Geburt ein Trauma ist (war)

► „verdrängte Erinnerungen“ bewusst werden

► das Unbewusste ein Lehrer und Führer ist.

 

In Wirklichkeit induziert das schamanische Setting schamanische Erfahrungen: Reisen in die Unterwelt, Begegnungen mit Horrorwesen, Erfahrungen von Tod und Wiedergeburt, wie sie Schamanen bei ihrer Initiation erleben.

Aus biblischer Sicht öffnet Trance immer nur die Tür zum Reich der Finsternis, zur Welt der Götter, Geister und Dämonen – und niemals die Tür zum Unbewussten, das angeblich unsere Erinnerungen und traumatischen Erlebnisse speichert. Und die Bibel lehrt, dass diese Mächte Lügner sind und immer nur kommen, um zu stehlen, zu zerstören und zu töten (Joh. 10,10).

 

Aus biblischer Sicht lassen sich die Seminarteilnehmer und Patienten von dämonischen Mächten erschrecken, quälen, irreführen und zum Narren halten. Die inneren Bilder, Visionen und „Erinnerungen“ haben nichts mit der Wahrheit zu tun; sie sind erfundene Geschichten, die die sog. Archetypen inszenieren und auf den inneren Bildschirm projizieren, wenn dieser im Trancezustand aktiviert bzw. auf Empfang eingestellt ist.

 

Vor diesem Hintergrund ist festzustellen: Trance heilt nicht, Trance macht früher oder später krank. Im Zustand der Trance öffnet sich früher oder später die Tür zum Reich der Finsternis, zur Welt der Götter, Geister und Dämonen, so Grof, wenn auch etwas verschlüsselt. In Trance werden die Klienten zum Opfer von Lügengeistern, die für jeden eine eigene (Lügen-) Geschichte erfinden.

Dies hat nichts – aber auch gar nichts – mit Ganzheit, Heilwerden, innerer Heilung, Selbsterkenntnis, Bewusstmachung des Unbewussten und Verdrängten, mit Wiedererinnerungen (traumatischer Erlebnisse und der Geburt) usw. zu tun.

Mit Menschen, die sich diesen Lügengeschichten und Quälereien aussetzen, kann man nur Mitleid haben.

(Quelle: Prof. Dr. Reinhard Franzke - Bildungsforscher und Erziehungswissenschaftler)

 

Anmerkung

Viele Leser mögen die Analysen und Warnungen für übertrieben halten. Sie mögen argumentieren, dass Transpersonale Psychotherapie oder auch andere spirituelle Praktiken völlig harmlos sind. Dass spirituelle Praktiken sehr viel mehr sind als eine harmlose Übung zeigt allein schon die aufmerksame Lektüre der einschlägigen Literatur. Wer aber liest diese? Wer informiert sich umfassend bevor er sich auf eine entsprechende Praktik einlässt, auch mit Hilfe kritischer Literatur?   

 

Auch ein Großteil der Christen ist mittlerweile davon betroffen. Solche Methoden die Angeblich gut für Körper, Geist und Seele sein sollen, können heute nur deshalb solchen Anklang finden, weil viele Christen es nie gelernt haben, biblisch zu denken, Zeitgeist von biblischer Wahrheit zu unterscheiden.    

 

Vertrauen Sie nicht dem Internet. Dort werden Sie z.B. unter 85.500 Beiträgen zu „Transpersonale Psychotherapie“ nur einige wenige Seiten finden, die ihnen die Wahrheit über Transpersonale Psychotherapie sagen. Aber werden sie diese Seiten finden? 

 

Den einzig richtigen spirituellen Pfad zeigt das Wort Gottes in der Bibel. Alles andere sind spirituelle Irrwege. Die Tür zum Reich Gottes, die Tür zum ewigen Leben und zum Heil öffnet allein der Glaube an Jesus Christus! Übergeben Sie ihr Leben Jesus Christus. Bei Ihm finden Sie wirklich Rat und Hilfe, Ruhe und Frieden, Entspannung und Kraft durch den Heiligen Geist, den Geist Gottes.  

 

Hinweis: 

Die Bibel hat nichts mit Religion zu tun, sondern es ist die Antwort Gottes auf alle Religionen, auf alles Suchen der Menschen, auf alles Fragen unseres Herzens. Ein Christ zu sein ist viel mehr als eine Religion, Meinung oder Weltanschauung, sondern Christ zu sein ist eine Beziehung zum lebendigen Gott Jesus Christus. Weitere info´s HIER. 

 

HERZLICH(S)T  

Klaus und Dagmar 

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein.

Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

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Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben

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