Tod und Auferstehung

Ostern feiern wir Christen die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus
Ostern feiern wir Christen die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus

 

ER ist Auferstanden! ER ist wahrhaftig Auferstanden!
Heute feiern wir Ostern, die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Gott hat das Unmögliche möglich gemacht und dem Tod die Macht genommen. Damit gab er gleichzeitig unserem Dasein einen Sinn, der über dieses Leben hinausgeht.

- Ostern: das Fest der Auferstehung.
- Ostern: das Fest des Lebens.
- Ostern: der Sieg es Lebens über den Tod.
- Ostern : die Erinnerung an die Auferweckung Jesu und die Hoffnung auf die eigene

  Auferstehung von den Toten

 

Wäre die Menschheit glücklicher wenn es weder Himmel noch Hölle geben würde?

Also kein ewiges Leben, keine Auferstehung und auch kein Gott?

Wenn man sein Leben und seine Taten vor niemanden verantworten muß, wäre das Freiheit?

 

Zumindest erscheint es ziemlich dumm, wenn Gott nicht existieren würde, wenn man die Vorteile erkennt und versteht.

 

Wäre es nicht das höchste Ziel, viel Spaß zu haben und alles zu genießen so gut und so oft es geht?

 

Viele leben so. Aber es ist ein Trugschluß! Das wäre keine Freiheit sondern die reinste Versklavung und ein einziges, trauriges Horrorszenarium.

  • Wo einer Spaß hat, leidet der Andere.
  • Wo einer Geld verdient, verliert es ein anderer.
  • Wo einer arbeiten lässt, schuftet sich ein anderer kaputt etc.

 

Alles hat seine zwei Seiten. Und obendrein macht einem nicht selten der Tod vorzeitig einen Strich durch die eigene Rechnung.

Wenn jeder sich selbst überlassen ist ohne Hoffnung und Glaube und Ziel ist das wie ein Selbstmord auf Raten.

Wir glauben die unsichtbare Existenz Gottes und das Gewissen in jedem Menschen, schenken uns mehr inneren Zusammenhalt und Hoffnung als viele zugeben und glauben wollen

Meistens merkt man ja erst was fehlt, wenn es nicht mehr da ist. Ohne Gott hätten wir reine Anarchie weil jeder verzweifelt sein Glück suchen würde, koste es was es wolle. Leid, Krankheit, Trauer und Angst wären absolut sinnlos und nur ein Zeichen dafür, daß man nicht zu den vermeintlichen Gewinnern zählt. Nur die Stärkeren würden dann überleben und das Gesetz des Dschungels würde gelten.

 

Als Christen erahnen wir wohl ein wenig die Dimensionen eines gottlosen (und somit lieblosen) Lebens. Umso mehr dürfen wir dankbar und glücklich sein daß es einen lebendigen Gott gibt. Das Gegenteil von Glauben ist Verzweiflung! Für viele Menschen ist Jesus Christus durchaus eine reale Person gewesen. Sie sehen ihn als großen Lehrer, als religiösen Propheten (Islam, Buddhismus) und als Vorläufer der Friedensbewegungen. Neulich sah ich eine Dokumentation mit dem Titel: ''Jesus im Himalaya''!

Man behauptete, Jesus wäre in seinen Jugendjahren in Tibet gewesen um sich über den Buddhismus zu informieren und das Heilen zu lernen. Und er wäre auch in Tibet begraben!

Das ist eine Lüge! Dieser Jesus ist im Gegenteil zu Buddha, Mohammed oder wem auch immer, nach drei Tagen von den Toten auferstanden und lebendig. Das Grab konnte ihn nicht halten denn er war Gottes sündloser Sohn. Jesus lebt!

 

Wäre die Auferstehung nicht geschehen wäre alles umsonst und nur ein mystisches Märchen. Diesen auferstandenen Jesus verkünden die Christen. Viele sind am Kreuz gestorben aber nur einer kam von Gott und ist von den Toten auferstanden und hat den letzten Feind des Menschen besiegt. In 1. Korinther 15, 21-26 steht: ''Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in der für ihn bestimmten Ordnung: als Erstling Christus; danach die Christus angehören, wenn er kommen wird; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er vernichtet hat alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt. Denn er muss herrschen, bis Gott »alle Feinde unter seine Füße gelegt hat« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod''.

 

Das Leben ist nicht zynisch und sinnlos für diejenigen, die durch den Glauben an die Auferstehung Jesu Christi Gottes geliebtes Eigentum geworden sind. Auch wenn wir es (wie Jesus) auf Erden nicht immer einfach haben.

 

Wir sind durch den Glauben an die Vergebung unserer Sünden mit Christus gestorben und auferstanden.

 

Die Ewigkeit verbringen wir im Himmel bei Gott. Das gibt unserem Leben einen genialen Sinn und ein herrliches Ziel. Wenn das kein echter Grund zur Freude und zum feiern ist!? Halleluja!!! 

 

(Text Jörg Bauer mit Ergänzungen von uns)

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein.

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