Die ANGST vor CORONA - UPDATE 15.03.2020

Der Coronavirus hält die Welt in Atem
Der Coronavirus hält die Welt in Atem

 

Als sich Anfang Dezember 2019 auf einem Markt im chinesischen Wuhan die ersten Menschen anstecken, ahnt noch niemand, was der Welt bevorsteht. Seitdem verbreitet sich das Coronavirus mit rasender Geschwindigkeit. Unaufhaltsam.

 

Das Virus ist besonders für Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine ernste gesundheitliche Gefahr. Die Sterblichkeitsrate ist zehnmal höher als bei der Grippe (Influenza).

 

Gewiss haben viele gehofft, dass das Virus nicht nach Deutschland kommt. Doch jetzt ist es da. Und je näher es an uns herankommt, umso mehr Angst macht sich in der Bevölkerung breit.

 

Jeder hat die Hoffnung, nicht angesteckt zu wer den. Aber was ist, wenn es doch passiert? Dann hoffen wir natürlich, dass es uns nicht hart trifft und wir nicht zu den 2,3 Prozent gehören, die daran sterben.

 

Da beschleicht uns Angst vor etwas, was wir kaum noch kennen. Denn der soziale und medizinische Fortschritt hat uns vermittelt, dass Epidemien der Vergangenheit angehören. Wir fühlen uns gut aufgestellt. Doch spätestens jetzt wird uns bewusst, dass es Phänomene gibt, die wir nicht mal eben in den Griff bekommen: Klimawandel, Terroranschläge – und dazu noch ein Virus, bei dem uns der Atem ausgeht.

 

Aber bitte keine Panik! Gerade jetzt gilt es, Ruhe zu bewahren und überlegt zu handeln. Denn Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber.

 

Neben aller Anstrengung, die richtigen vorbeugenden Maßnahmen zum Wohl der Menschen zu ergreifen, sollten wir uns Gedanken über die Angst machen und der Ursache auf den Grund gehen.

 

UNSERE ANGST

Angst wird durch Bedrohungen ausgelöst. Das ist ganz natürlich. Manche bekommen schon feuchte Hände, wenn sie an den nächsten Zahnarztbesuch denken. Wie viel größer ist dann die Angst bei Bedrohungen, die uns als Schicksal er eilen können. Wenn unser Glück, unsere Gesundheit oder unsere Existenz angegriffen wird – und wir uns dem nicht widersetzen können …

Fragen wir uns einmal, wo die eigentliche Ursache der Angst liegt. Angefangen hat es im Garten Eden, als das erste Menschenpaar ein Gebot Gottes übertrat – obwohl Gott sie vorher gewarnt hatte:

„Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben“ (1. Mose 2,16.17).

 

Daraufhin haben sich die Menschen vor Gott versteckt – sie leben in Angst. Wie kommt man da raus? Gott für tot erklären oder ihn einfach ignorieren, hilft nicht weiter. Denn Fakt ist: Der Tod ist in dieser Welt und stellt die größte Bedrohung für uns Menschen dar. Daran kommt niemand vorbei.

„Darum, so wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben“ (Römer 5,12).

 

Der Tod ist also letztlich kein biologisches Problem, dem wir uns irgendwann mithilfe der Medizin entziehen könnten. Der Tod ist der Lohn der Sünde. Weil wir gegen Gott gesündigt haben, müssen wir sterben. Aber mit dem Tod ist nicht alles aus und vorbei. Es gibt ein Danach:

„Ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27).

 

Jeder Mensch muss sich einmal vor Gott verantworten.

 

GOTT NIMMT DIE ANGST

Will Gott denn, dass wir in Angst leben? – Nein, niemals! Er ist ein liebender und vergebender Gott. Er will uns ewiges Leben schenken. Dafür hat er seinen Sohn Jesus Christus sterben lassen:

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).

 

Niemand muss und soll verloren gehen! Doch es liegt an uns, ob wir das Liebesangebot Gottes annehmen oder nicht. Gott hat alles gegeben, um uns mit sich zu versöhnen. Das Einzige, was Gott von uns erwartet, ist, dass wir unsere Schuld einsehen, sie aufrichtig vor ihm bekennen und an Jesus Christus als unseren Retter glauben. Dann sind wir bei Gott angenommen und für immer in Sicherheit. Jedes Kind Gottes hat eine herrliche Zukunft vor sich:

„Der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“ (Offenbarung 21,4).

 

Und was ist mit der Angst vor Corona? Klar, der Glaube an Jesus Christus macht nicht gegen Viren immun. Aber wer Gottes Gnade erfahren hat, weiß sich von ihm geliebt und findet in allen Lebenssituationen Ruhe für die Seele.

„Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?“ (Römer 8,35).

 

„Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Römer 8,38.39).

 

Text aus dem Flyer: CORONA UND DIE ANGST

 

Der Flyer ist beim CSV-Verlag kostenlos erhältlich https://www.csv-verlag.de/home/31253-corona-und-die-angst.html

 

Wir möchten in diesem Zusammenhang auch auf den Psalm 91 hinweisen. 

 

Unter dem Schutz des Höchsten

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden. 2 Auch ich sage zum HERRN: »Du schenkst mir Zuflucht wie eine sichere Burg! Mein Gott, dir gehört mein ganzes Vertrauen!« 3 Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren und hält jede tödliche Krankheit von dir fern. 4 Wie ein Vogel seine Flügel über die Jungen ausbreitet, so wird er auch dich stets behüten und dir nahe sein. Seine Treue umgibt dich wie ein starker Schild. 5 Du brauchst keine Angst zu haben vor den Gefahren der Nacht oder den heimtückischen Angriffen bei Tag. 6 Selbst wenn die Pest im Dunkeln zuschlägt und am hellen Tag das Fieber wütet, musst du dich doch nicht fürchten. 7 Wenn tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn zehntausend um dich herum sterben – dich selbst trifft es nicht! 8 Mit eigenen Augen wirst du sehen, wie Gott es denen heimzahlt, die ihn missachten. 9 Du aber darfst sagen: »Beim HERRN bin ich geborgen!« Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden. 10 Darum wird dir nichts Böses zustoßen, kein Unglück wird dein Haus erreichen. 11 Denn Gott wird dir seine Engel schicken, um dich zu beschützen, wohin du auch gehst. 12 Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein stoßen! 13 Löwen werden dir nichts anhaben, auf Schlangen trittst du ohne Gefahr. 14 Gott sagt: »Er liebt mich von ganzem Herzen, darum will ich ihn retten. Ich werde ihn schützen, weil er mich kennt und ehrt. 15 Wenn er zu mir ruft, erhöre ich ihn. Wenn er keinen Ausweg mehr weiß, bin ich bei ihm. Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen. 16 Ich lasse ihn meine Rettung erfahren und gebe ihm ein langes und erfülltes Leben!« (HFA)

 

Corona Update 15. März 2020

 

Corona kann dir nichts anhaben, wenn du Jesus hast!

 

Die Lage um Corona wird immer schlimmer, viele werden krank, manche sterben daran, Schulen werden geschlossen, Geschäfte werden leer gekauft und die Angst der Menschen wächst. Sogar Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. (Hier kannst du Predigten Online Ansehen/Hören). In dieser Zeit sind wir als Christen besonders gefordert ein Zeugnis für den Herrn zu sein und den Menschen von der Errettung zu erzählen, nicht durch einen Impfstoff, sondern durch Jesus Christus.

Als Christen wissen wir, dass wir das ewige Leben haben, wenn wir wirklich an Jesus glauben. Deshalb haben wir auch keine Angst vor einem Virus, denn wenn wir sterben sollten, sind wir in Ewigkeit bei unserem Herrn. Paulus sagt: "Denn für mich ist Christus das Leben, und das Sterben ein Gewinn." (Phil 1, 21)

Mir ist bewusst: Mein Leben liegt in GOTTES Hand! Ich sterbe keinen Tag früher, als GOTT es zulässt. In GOTTES Hand liegt es, ob ich wieder Gesund werde oder ob Er mich heim ruft in den Himmel zur ewigen Gemeinschaft mit Ihm.


Das Problem ist nicht der Virus, sondern dass so viele Menschen noch durch die Sünde getrennt von Gott sind und verloren gehen, wenn sie weiter ohne Jesus leben.

 

Anmerkung: Sünde bedeutet eigentlich „Zielverfehlung“. Der Mensch hat sein eigentliches Ziel verfehlt, das Gott ihm gegeben hatte. Weil alle Menschen am Ziel vorbeileben, weil alle Sünder sind, benötigen alle Menschen Vergebung, um wieder ans Ziel gebracht zu werden. Diese Vergebung hat uns Jesus Christus durch Seinen Tod am Kreuz und Seine Auferstehung erwirkt. Wer an Ihn glaubt, dessen Leben wird bereits jetzt in den Himmlischen Stand versetzt. «Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten» (Phil 3,20)


Es kann jedoch auch sein, dass du trotzdem krank werden wirst, denn Gott verspricht dir nicht, dass du von Krankheiten verschont wirst. Aber Gott verspricht dir, dass dir deine Sünden vergeben werden und du das ewige Leben haben wirst, wenn du ihm deine Sünden bekennst, zu ihm umkehrst und an Jesus Christus glaubst. In der Bibel lesen wir: "Und darin besteht das Zeugnis, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben;
wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht" 1. Joh 5, 11-12

 

Also, auf was wartest du noch?

Bekenne dich zu unseren Herrn Jesus Christus und Corona kann dir nichts anhaben.

 

Du fragst dich wie das geht? Unter dem Titel Gott persönlich kennenlernen kannst du die einzelnen Schritte nachlesen und umsetzen.

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

PS. Wir Leben in der Endzeit, wie in der Offenbarung angekündigt. Schon zu biblischen Zeiten hat Gott gelegentlich zu drastischen Mitteln; wie Seuchen oder Naturkatastrophen gegriffen, um Menschen aus ihrer illusionären Selbstgewissheit aufzuwecken, um sie auf vollkommen falsche Prioritäten aufmerksam zu machen oder um sie vor noch weit größeren Fehlern zu warnen.
„Am Ende der Zeit werden große Katastrophen geschehen, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat und auch nicht wiedergeben wird. Wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden.“ (Matthäus 24, 3. 21f.)

 

Ob Corona mit dieser Ankündigung Jesu zu tun hat, kann natürlich niemand mit letzter Sicherheit sagen. Jedenfalls werden hier wie auch in der Offenbarung des Johannes katastrophale, weltweite Ereignisse angekündigt, die das Kommen des Reiches Gottes ankündigen.

Coranavirus, Finanz-Crash, Klima-Panik, Politische Unruhen –

Wer stillt den Sturm? 

 

Deutschland befindet sich im Sturm. Nichts scheint mehr sicher!

Die Gesellschaft verändert sich rasant, und viele Menschen finden: Nicht zum Positiven! Die Liste der Ängste ist lang. Ganz vorne weg:

1. Das Coronavirus

2. Finanz-Crash

3. Klima-Hysterie 

4. Politische Unruhen

 

Schaut Gott tatenlos zu? Nein. Er ist aktiv dabei. Dieser Sturm ist vielleicht sogar von Gott geschickt, um uns wachzurütteln. Das gab es nämlich schon einmal. Vor 2650 Jahren, in einem Volk, was einmal eine gute Beziehung zu Gott gehabt hatte – das Volk Israel. Nachdem es sich von Gott abgewandt hat, geht es rapide bergab. Wirtschaftlich, moralisch-ethisch, militärisch und politisch. Gott setzt sein Volk unter Druck, damit sie sich Bewusst werden: wir können ohne Gott nicht leben.

 

Wenn wir Deutschland in 2020 mit Israel vor 2650 Jahren vergleichen, dann sind die Parallelen unübersehbar. Es ist Zeit, dass wir zu Gott um Hilfe rufen! Er ist auch heute noch in der Lage den Sturm zu stillen. Das gilt auch für dich persönlich! Er hört und sieht dich!

Wir laden dich ein dieses Video anzuschauen.

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein.

Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einzelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Leben in den menschlichen Alltag. 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen. 

 

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Christian (Freitag, 27 März 2020 12:47)

    Das sind tröstende Worte für diejenigen die mit Jesus eine Beziehung haben.
    Ich kann von mir sagen, dass dieses Corona mir einen mächtigen Schub meines Glaubens gegeben hat. Meine Frau mein Sohn und ich sind in Christus. unser Sohn ist vor 27 Jahren als Frühchen zur Welt gekommen und Mehrfachbehindert. Er lebt immer noch bei uns zu Hause.

    Unser Sohn hat unseren Glauben so gestärkt, dass wir nie daran gezweifelt haben, dass wir diese Aufgabe für unser Heil tun dürfen.

    Es ist sehr viel Geduld, Barmherzigkeit und Liebe in diesen 27 Jahren in uns gewachsen. Ja Gott hat uns besonders lieb und hat uns dieses Geschenk gemacht, dass wir nicht vom Glauben abfallen sondern Glaube mit Werken entsteht.

    Was ist Glauben ohne Werke? nur zu glauben aber nicht in den Werken zu leben ist nicht das was Jesus möchte. Glauben und tun Veränderung unseres Wesens zu einem dankbaren Menschen gefällt Gott.

    Wir haben unser Leben in Gottes Hände gelegt und der Corona kann uns nichts anhaben auch wenn der Leib stirbt. Unser Odem geht zu Gott (Jesus)

    Es ist eine Endzeit und das Virus sollte den Menschen nachdenklich machen.

    Gott ruft in diesen Tagen wohl dem der es hört!

  • #2

    Klaus Mehler (Samstag, 28 März 2020 10:36)


    Lieber Christian,

    wir freuen uns über deine Nachricht und sehen es genau wie du, dass es für uns Jesus Nachfolger tröstende Worte sind, welche in dem Artikel geschrieben stehen.

    Danke, für deine Offenheit und das Vertrauen, welches du uns entgegenbringst.
    Wie gut das Gotteskinder wissen, dass wir durch den Herrn Jesus Christus errettet und erlöst sind von allem Übel und dass er uns vor allem Bösen Bewahrung und Schutz schenkt. Und was der Herr uns zuspricht, das hält ER auch. Das ist Gewissheit, nicht nur Hoffnung.

    Wir wissen ja auch, dass oft erst die Not zu Gott führt. Somit haben jetzt viele Menschen, die vor Angst vergehen, eine große Chance Zuflucht beim Herrn zu suchen. Möge der Herr Erweckung schenken.

    Wir freuen uns, von dir lesen zu können, wie der Herr euren Sohn gebraucht hat euch zum Heil zu führen. Was für eine wundervolle aber auch sehr schwere Aufgabe. Nur durch die Kraft des Herrn ist diese zu bestehen und die Früchte des Geistes sind bestimmt reichhaltig.

    DANK SEI GOTT unserem Herrn, dass er euch dieses große Geschenk gemacht hat. Nur wir Gotteskinder können das erkennen und ermessen, was der Herr damit bewirken wollte. Gott hat sein Ziel erreicht und wird EUCH durchtragen.

    Wir wünschen dir und deiner Familie, viel Freude und dass Ihr den Herrn Lobpreis singen könnt, weil ER euch so reich beschenkt. Und wir wünschen Euch Wachstum im Glauben und Vertrauen auf unseren Herrn Jesus Christus.
    Wie wundervoll ist unser Herr und Gott, IHM ALLEIN gebührt Lob, Preis, Ehre und Anbetung.

    HERZLICH(S)T
    Klaus + Dagmar