Das 1x1 für eine glückliche Partnerschaft und was Vater, Mutter,  erstgeborene Kinder damit zu tun haben (Teil 1)    

 

Woran kann ich in einer Partnerschaft erkennen, was vorrangig ist um eine ausgeglichene Partnerschaft leben zu können?

 

Woran erkenne ich, was in meiner Partnerschaft für Energien zwischen Mann und Frau unbewusst am Werk sind?

 

Was kann ich tun um eine ausgeglichene Partnerschaft leben zu können?

 

Was bringt meine Partnerschaft wieder in eine gesunde Balance?

 

Warum es bedeutsam ist was für ein Geschlecht als erstes in die Familie geboren wird?  

 

Fragen über Fragen. Mit diesem Artikel möchte ich zu einem besseren Verständnis zwischen Frau und Mann beitragen. Es ist ein Auszug aus meinem Buch Der Weg „vom Aschenbrödel zur Königin“ mit zusätzlichen Ergänzungen.

 

Aus meiner langjährigen Erfahrung als Familien-/und Paartherapeutin ist mir u.a. bewusst geworden, dass eine gewisse Bedeutung darin liegt, welches Geschlecht als erstes in die Familie hineingeboren wird.

Es ist für Mann und Frau wichtig und bedeutsam, ob zuerst ein Mädchen oder ein Junge geboren wird.

Wenn als erstes ein Mädchen geboren wird, ist es in einer Partnerschaft vorrangig, dass die Frau in ihre Weiblichkeit geht, damit der Mann in seine Männlichkeit kommen kann.

 

Werden nur Mädchen in die Partnerschaft hineingeboren, ist es vorrangig, dass die Frau ihre Weiblichkeit endlich annimmt, da der Mann bereit ist, die männliche Rolle zu leben, die Frau lässt es jedoch nicht zu und lebt ihre männliche Energie.

 

Wird als erstes ein Junge geboren, würde die Frau ja  ihre Weiblichkeit leben, wenn der Mann seine männliche Kraft annehmen würde.

 

Werden nur Jungen in die Familie hineingeboren, ist der Mann gefordert, seine Männlichkeit endlich anzunehmen und die Männerrolle zu leben, die Frau ist bereit ihre weibliche Rolle zu übernehmen.

Diese Muster ziehen sich nach meinen Erfahrungen durch alle Familien.

 

Es wird im Außen immer dringlicher gezeigt was in der Familie vorherrscht

Wenn in den Familien Pärchen geboren werden, zeigen diese Kinder einem, wie die weibliche und männliche Seite in den Eltern geprägt ist. Wenn uns bewusst wäre, was die Kinder uns sagen wollen, würden wir das Mädchen als Mädchen annehmen und den Jungen als Jungen.

Doch durch unsere eigene Prägung lehnen wir in uns oft eine Seite völlig ab und unbewusst im Außen somit das Kind.

Wenn ich beispielsweise die weibliche Seite in mir ablehne, lehne ich das Mädchen unbewusst ab und das Mädchen wird der bessere Junge sein und von Anfang  an auch seine Weiblichkeit ablehnen. Es wird sich in Konkurrenz mit seinen  Brüdern begeben. Die Elterliche Wiederholung wird vollzogen.

 

Ziehe ich als Mutter den Jungen vor, lehne ich in mir meine weibliche Seite ab und zeige dem Mädchen dass sie als Mädchen nicht wertgeschätzt wird. Ich als Mutter habe das selbe in meiner Kindheit erlebt und gebe es so weiter weil ich es ja selbst so kennen gelernt habe.

Das Mädchen kommt jedoch in die Familie um mir meine Weiblichkeit zu zeigen, das ist den meisten Eltern jedoch nicht klar und es wirkt das Unbewusste, nämlich die Wiederholung der Eltern.

 

Die meisten Menschen leben im Rollentausch

Das, dieses Verhalten der Eltern wiederholt wird, ist den meisten gar nicht klar, leben somit in nächster Generation wieder im Rollentausch und somit nicht in ihrer wahren Energie. Zunächst wurden die Frauen Jahrzehnte lang unterdrückt und klein gehalten. Daher rührt es, dass die Frau nicht wirklich Frau sein will, da sie ihre Energie nicht wertgeschätzt sieht.

Mittlerweile steht die Frau mit dem Mann in Konkurrenz wo sie durch ihre starke Energie mit Sicherheit der bessere Mann ist, da die Energie der Frau viel stärker ist als die des Mannes. Das die Frau sich jedoch damit überfordert, zeigt sich erst, wenn sie unter ihrer Last zusammen bricht durch etwaige Krankheit, wechselnden Partnerschaften oder Überlastung mit Kindererziehung und Beruf.

 

Dadurch das nicht wertgeschätzt werden als Frau, ist dann die Unterdrückung des Mannes entstanden. Die Frau ging mit dem Mann in Konkurenz und durch ihre starke Energie war sie dem Mann weit aus überlegen.

 

Der Mann unterwirft sich der Frau

Die Folge daraus war, der Mann unterwirft sich der Frau. Diese Unterwerfung ruft unbewusst bei der Frau hervor, dass sie zu ihrem Mann nicht aufschauen kann. Es wirkt dann ein Verhältnis wie Mutter und Sohn in der Partnerschaft vor. Diese unbewusste Konstellation veranlasst auf kurz oder lang, eine Trennung des Paares oder ein aushalten in der Beziehung. Der Mann hat sich selbst total aufgegeben und unterwirft sich, da er seine Frau, die er als seine Mutter ansieht, gefallen will und alles dafür tun würde, damit es der Mutter/Frau gut geht. Genau darin liegt das Paradoxe.

 

Erst wenn der Mann sich selbst wieder gefunden hat kann er seiner Frau als Mann zur Verfügung stehen. Dafür ist es für Mann und Frau Voraussetzung sich selbst zu finden, damit sie als wahrer Mann und als wahre Frau eine gemeinsame glückliche zufriedene von Liebe getragene Partnerschaft leben können.

 

Anmerkung: Vater und Tochter Beziehungen ist auch eine Variante. Diese wird von mir gesondert in einem nächsten Beitrag erläutert. Diese kommt zustande wenn der Mann in seiner Dominanz mit einer hilflosen Frau, die keine eigene Identität fühlt, zusammen finden.

 

Jede unbewusste Frau hat die Kraft den Mann bis in seine Urtiefen zu vernichten, dass er sich so wertlos fühlt als Mann, was durch Aggressivität, Krankheiten wie Depressionen, Hodenkrebs oder auch Impotenz, im außen sichtbar gemacht wird. Das ist die Folge davon, dass die Frauen viele Jahre Unterdrückung durch die Männer erleben mussten, kehrt sich dann um, das die Frau unbewusst den Mann unterdrückt. Statt eines Miteinanders ist es ein Gegeneinander, ein Leben in Dualität.

 

Wie bereits erwähnt haben in den letzten Jahren die Frauen eher die Männer unterdrückt. Durch die Emanzipation der Frau ist diese Bewegung  noch einmal verstärkt worden. Richtig war sicherlich, dass die Frauen endlich aufgestanden sind und sich sichtbar gemacht haben. Es wurde jedoch verwechselt, dass die Frau der bessere Mann sein wollte, sie ging mit dem Mann in Konkurrenz. Die Frau kann nie gleich sein mit dem Mann, denn der Mann hat eine ganz andere Energie ein ganz anderes Wesen, als die Frau. Mann und Frau sind grundsätzlich verschieden jedoch gleichwertig, sie sind ergänzend und wenn sie das für ihre Partnerschaft nutzen würden, könnte was wundervolles Neues entstehen.

 

Männliche und weibliche Energie ist gleichwertig

Die Gleichwertigkeit der männlichen und weiblichen Energie ist die Lösung.

Ich will als Frau nicht emanzipiert sein, ich will für meine Weiblichkeit wertgeschätzt werden, für meine weiblichen Wesenszüge und überlasse gerne den Männern ihr Mann sein und ihre Wesenszüge. Denn die männliche Energie ist für den Mann seine Ursprungsenergie und sein männliches Wesen.

 

Mann und Frau lebten in der Dualität, heute ist es die Zeit wo sich die beiden Pole versöhnen, erkennen und sie sich ergänzen. Dazu gehört jedoch Bewusstsein schaffen. Da jeder Mensch eine männliche und eine weibliche Seite in sich trägt, ist es nicht verwunderlich, das die meisten Menschen in sich einen Krieg gegen sich selber führen, was jeder sicherlich in sich spürt durch innere Zerrissenheit. Es wird uns gezeigt durch innere Unzufriedenheit, unglückliche Beziehungen sei es privat oder beruflich, sowie Probleme bei Finanzen und Gesundheit.  

 

Wie führe ich eine glückliche Partnerschaft?

Um eine glückliche Partnerschaft leben zu können, bedarf es somit erst mal Frieden mit sich selbst zu schaffen. Dieses geschieht in dem ich das Vater und Mutterthema mir anschaue.

Was für ein Verhältnis habe ich zu meinem Vater?

Was für ein Verhältnis habe ich zu meiner Mutter?

Selbst wenn Vater oder Mutter nicht mehr leben, in einem selbst lebt die unfriedliche Energie weiter, wenn sie nicht in Frieden gebracht wurde.

 

Es ist unschwer zu erkennen, dass die meisten Menschen sich gar nicht im Klaren sind, dass die vielen unglücklichen Beziehungen, bis hin zu Trennungen, damit zu tun haben, dass sie ihr Vater und Mutterthema nicht gelöst haben. Sie trennen sich und hoffen einen besseren Partner zu finden. Doch das Gegenteil geschieht. Der nächste Partner wird eine noch größere Herausforderung werden, weil sie sich das Thema nicht angeschaut haben. Aus diesem Grunde plädieren wir für Coaching statt Scheidung.

 

Der Mensch ist im Unfrieden mit sich selbst, weil er sich nicht bewusst ist, dass seine weibliche und männliche Seite sich im Krieg befinden.

Frieden schaffen in sich selbst bedeutet im Frieden sein, das Leben genießen zu können. Im Frieden mit sich selbst, im Frieden mit seinem Partner, im Frieden mit allem und jeden.

 

Wenn ich diese Ordnung in mir schaffe, tue ich es in erster Linie für mich selbst, jedoch auch für meine Familie und meinen Mitmenschen und damit für die ganze Welt. Wenn alle Menschen Frieden mit sich schließen wird das im Außen in unserer Welt sichtbar.

Das ist mein Beitrag für den Frieden in der Welt.

 

HERZLICH(S)T

Dagmar

 

Mich würden auch deine/eure Erfahrungen dazu interessieren. Ich freue mich auf die Kommentare unterhalb des Artikels.  

 

Mittlerweile haben wir Teil 2 veröffentlicht mit dem Titel Das 1x1 einer glücklcihen Partnerschaft und was Sexualität, Spiritualität damit zu tun haben 

 

Zur gleichen Zeit als ich diesen Artikel schrieb, viel mir ein Text von Martin Uhlemann zu, den ich sehr passend zu meinem Artikel empfinde. Nach Erlaubnis von Herrn Uhlemann darf ich diesen hier mit euch Teilen.

 

Frauen haben mich oft gefragt,
was Wir Männer uns von Ihnen wünschen?

Wenn wir uns etwas wünschen könnten.

Die Antwort ist EINFACH.

SEID WIEDER FRAUEN.
Mit Haut und Haaren.

ECHT.

Wir wünschen uns nichts mehr,
als den Wegfall aller Eurer konditionierten Masken.

Ehrlichkeit. Offenheit.

Wir wollen Frauen,
die das Spiel zwischen Mann und Frau wieder genießen.
Auf Ihrem ureignen Thron.

Diese unbeschreiblich prickelnde, belebende Spannung zwischen den Polaritäten des Maskulinen & Femininen.

Frauen, die bereit sind, sich wieder hinzugeben.

Fallenzulassen.

Weich zu sein.

Die mit UNS lachen.

Sich auf Uns freuen und wahrhaftig zeigen.
Nackt.

Die vertrauen wollen und mitkommen auf unser Abenteuer.

Ihre wunderbare, natürliche Rolle wieder einnehmen.
Mit der Sie geboren wurden.
Die des göttlich Weiblichen.

Nur so funktioniert unser Tanz.

Dieser Tanz,
der vielleicht das spannendste,
erfüllendste und herausforderndste Abenteuer der Erfahrung unseres menschlichen Lebens ist.

Auf dem Weg zu Uns selbst.
Zu jedem von Uns.

Bitte, versucht nicht länger,
die besseren Männer zu sein.
Unsere Rolle zu spielen.

Zu schrumpfen auf gesellschaftliche Klischee’s scheinbaren Erfolgs.
Am Ende zeichnet Ihr lediglich eine Karikatur vermeintlich männlicher Eigenschaften.
Bei der Ihr den Zugang zu Eure eigene Essenz verschliesst. Zu Eurer Quelle.
In dem Ihr im Aussen hart, unnahbar, rational, “erfolgsorientiert” werdet.
“Siegen” wollt im Kampf der Geschlechter.
Bei dem es nur eins gibt.
Zwei Verlierer.
Oder zwei SIEGER.

Der gemeinsame Kampf mit offenem Herzen ist nötig und gesund.
Um gemeinsam zu wachsen.
Zu erfahren was wir sind.

Ihr seid perfekt ausgestattet.
Wir sind es auch.
Wir haben es nur vergessen.
Schielen auf den Anderen.
Suchen im Aussen.

Wenn Ihr verleugnet,
wonach sich Eure Seele sehnt,
die sich diesmal ganz offensichtlich als Frau erfahren möchte,
um sich in uns Männern zu spiegeln,
werdet Ihr keine Erfüllung finden.

Wir Alle glauben so schlau zu sein.
Es besser zu wissen.

Schaut Euch um.

Klappt das Spiel zwischen Mann und Frau aktuell so wie es gespielt wird?

Ja?

Allerorten glückliche Beziehungen?

Nicht’s wüsste ich Schöneres.

Wir scheinen es nicht besser zu wissen.

Hat uns unser Verstand je glücklich machen können?

Es geht ausschliesslich um G E F Ü H L E.

Um sonst NICHTS.
Und FÜHLEN tun wir es besser.

GOTT sei Dank.

Wenn ich wieder Mann bin,
kannst Du wieder Frau sein.

Im ursprünglichen, perfekten, gottgegeben Sinn.

Ich erfahre mich durch Dich.
Du erfährst Dich durch Mich.

Yin & Yang.

Der perfekte Kreis des Lebens der sich schliesst.

Und ALLES fliesst.

 

(Martin Uhlemann)

 

 

ACHTUNG! Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Der Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Der Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.  

 

Dazu ein Artikel unter dem Titel  

Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein. Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Wissen in den menschlichen Alltag.

 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen.  

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben

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Kommentare: 7
  • #1

    Karin (Samstag, 25 Oktober 2014 19:33)

    Liebe Dagmar,

    schon einigemale habe ich Ihre authentischen Artikel gelesen.

    Auch bei diesem, sehr trefflich geschriebenen, kann ich, vorallem aus eigener ER-fahrung, nur zustimmen !

    ICH BIN durch eben "diese Schule" (des Lebens) gegangen -Selbsterfahrung von ganz unten nach oben.

    Nur zu dem hier genannten Thema möchte ich sagen, dass mir viele Aufstellungen (meine ersten waren vor 15 Jahren) eonorm "die Augen geöffnet" haben.
    Und da ich ebenso oft "Stellvertreter" in Aufstellungen war, konnte ich immer auch "ein Fünkchen" von meinem Leben, für mein Leben "erkennen und nutzen" !

    Eines meiner (LIeblings)Aussprüche zu diesem Themenkomplex war/ist :
    "Eine (oder auch mehrere) Familienaufstellung ist so effektiv wie mehrerr Jahre Psychotherapie ."

    Mit meinem Kommentar möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen, für Ihre wunderbare Hilfe in dieser so wichtigen intensiven Zeit !

    Jeder ist immer an seinem Platz und wenn wieder ORDNUNG (im Sinne von Aufstellungen von Systemen) hergestellt IST, kann wieder LIEBE fließen und dann IST FRIEDEN und ein MitEINander ist möglich.

    Von Herzen ALLES LIEBE !
    Karin

  • #2

    Albrecht (Sonntag, 26 Oktober 2014 09:54)

    Die Frage, die sich anschließt ist - nach meiner Erfahrung-, was kann ich konkret in meinem Inneren tun, damit sich die Konditionierungen lösen und ich als Mann oder Frau in meine Kraft komme. Wie schaffe ich es, die Energiefelder von Minderwertigkeit und Angst, Ablehnung und Trennung in mir zu durchlichten. Wie geht das konkret, und habe ich die für mich richtigen Methoden gefunden, damit ich die Energien in mir wieder ins Fließen bringe.........Bin ich mir meiner inneren göttlichen Selbstheilungskraft bewusst, kann ich vertrauen, bin ich kontinuierlich dran an meinen Punkten, kann ich übergeben, loslassen, vergeben.....Liebe ich mich selbst, trage ich Selbstachtung in meinem Herzen...und wenn nicht: will ich dies verändern? und wie kann ich dies tun? Wie finde ich von Selbstablehnung zu Selbstliebe...Welche Schritte bieten sich an, damit sich Leichtigkeit, Freudigkeit in mir ausbreiten. verdränge ich oder durchlichte ich die verpolte Seite der Liebe......


    Liebe Grüße

    Albrecht

  • #3

    Dagmar Höing (Sonntag, 26 Oktober 2014 12:03)

    Liebe Karin,

    VIELEN DANK für die Bestätigung meiner/unserer authentischen Artikel über die ich und Klaus uns sehr gefreut haben.

    Was deine Erfahrungen mit Familienaufstellungen angeht, so WAR das sicherlich eine gute Möglichkeit Themen zu erkennen, die ich selbst Jahre lang praktiziert habe, mit genau der Erkenntnis wie du hier schilderst.

    Was mir auffiel damals war, dass vieles vom Kopf verstanden worden ist doch das Herz/Gefühl fehlte. Was ich noch sehr kritisch sehe bei FA ist das diese angeboten werden ohne dass die Seele anschließend noch Begleitung hat. Das Ausmaß ist wirklich ziemlich verehrend.

    Ich selbst hatte eine erweiterte Möglichkeit gefunden die klassische Familienaufstellung zu vertiefen indem ich keine „Stellvertreter“ mehr dafür benötigte, verdeckt arbeitete, damit der Kopf nicht schummeln kann und der Klient kam selbst bei den gestellten Personen ins Fühlen.

    Mittlerweile geht das jedoch noch einfacher und auch DAUERHAFT zu lösen. Diese Erkenntnis wurde mir/uns zu Teil durch eigene Erfahrungen.

    Und somit komme ich auf die Fragen von Albrecht für die ich und Klaus sehr DANKBAR sind.

    Lieber Albrecht,
    Genau diese Fragen beantworten wir in unseren diversen Coachings. So etwas muss gefühlt werden und kann mit dem Verstand nicht wirklich erfasst werden.

    Um für die Fragen die in einem Menschen Entstehen Antworten zu finden bedarf es einen Prozess. Wir führen unsere Klienten durch diesen und jeder selbst erkennt in sich durch seine innere Stimme, dass er die richtigen Antworten bekommen hat aus sich selbst heraus. Es geht nur durch dich selbst, alles was im Außen angeboten wird hilft nicht wirklich weiter. Es tröstet im Moment, hält dich für eine Zeit lang auch wieder in der Hoffnung, doch auf Dauer wird jeder erkennen es geht nur mit und durch sich selbst.

    Du wirst dann dieses ersehnte wie Selbstliebe, Leichtigkeit, Freude und viel mehr in dir selbst erfahren und dadurch dann auch die Sicherheit und die Lust auf Leben fühlen. Deine Göttlichkeit ist erwacht und das fühlst du, da stellen sich dann keine Fragen mehr, du bist es. Es geht nicht von heute auf Morgen da es ein Prozess ist. Doch am Anfang steht der Glaube und schon bald wird es zum Wissen durch deine eigenen Erfahrungen.

    Wir begleiten unsere Klienten entweder per Telefon oder bei uns in der Praxis, sie schnellstmöglich in die eigene Kraft zu führen um somit in die Eigenverantwortung zu kommen, ohne dass Sie einen anderen Menschen oder Produkt dafür zukünftig noch benötigt.

    HERZLICH(S)T
    Dagmar

  • #4

    Karin (Sonntag, 26 Oktober 2014 19:06)

    Liebe Dagmar,

    danke auch Dir für Deine Rückmeldung.

    Ich habe ebenfalls im Laufe der Jahre die Veränderungen in der Aurfstellungsarbeit kennen gelernt oder habe von Schwierigkeiten, bei ungenügender Kenntnis und Betreuung gehört.

    Zum Glück (manchmal war es auch ein Leiden) bin ich ein Mensch, der sehr viel und sehr fein wahrnimmt, also fühlt und sehr vieles fließt immer durch meinen ganzen Körper. Somit war der Kopf meist ohnehin ausgeschaltet.

    Doch möchte ich hiermit bestätigen, dass es DAS WICHTICSTE ÜBERHAUPT WAR UND IST ,VOM VERSTAND WEG - INS FÜHLEN - ZU KOMMEN !

    Das heißt konkret SEIN HERZ ZU ÖFFNEN !!!

    Denn nur dort findet man ja den Zugang überhaupt, die Innere Stimme, die Antworten....

    Lieber Albrecht,

    es ist ein Prozess, ja,
    es geht nicht mit ein zwei Seminaren und dann ist alles "erledigt", nein,
    doch es ist der Einzige Weg zu Innerem FRIEDEN und es geht Schritt für Schritt und je mehr Du ins Fühlen kommst, umso mehr spürst Du an den Folgereaktionen, dass es der Richtige Weg ist !

    Ich wünsche Dir Alles Liebe dabei
    und es gibt ja im Außen auch Unterstützer, wie Dagmar und Klaus !

    Alles Liebe !
    Karin



  • #5

    Albrecht (Mittwoch, 05 November 2014 16:01)

    danke für eure lieben kommentare........

    ich lerne derzeit, mich mehr und mehr dem prozess hinzugeben, gewissermaßen auf den schwingungen der neuen energie zu surfen, zu vertrauen, veränderung zuzulassen, kontinuierlich dran zu bleiben, in ständigem kontakt zu sein mit meiner großen göttlichen seele. und mich mit menschen zusammenzuschließen, die meinen weg kreuzen.....in meditationsgruppen, arbeit mit klang, farbe, und methoden der universellen heilung, spiritueller medizin und auch russischer informationsmedizin....

    die methoden sind vielfältig und ich habe diejenigen gefunden, die mein inneres derzeit tief berühren.....

    lichtvolle grüße


    albrecht

  • #6

    frank (Sonntag, 09 November 2014 11:10)

    Hallo Ihr Lieben,
    vielen Dank für Euren Beitrag, in den ich mich ohne Ausnahme mit jetzt 32 Jahren
    Frauen "Be-Ziehungen" wiederfinde. Ich denke Eure Methoden der Aufarbeitung dieser
    umfangreichen Empfindungsthemen ist gut. Ich habe eine für mich neue Meditationstechnik gelernt. Das ist die Vipassana Meditation bei der du nur dich selbst beobachtest und all die tief verwurzelten Themen langsam an die Oberfläche holst. Für alle Interessierten ist dies der Link zur Webseite: http://www.dvara.dhamma.org/index.php?L=1

    liebe Grüße Frank

  • #7

    Dagmar Höing (Sonntag, 09 November 2014 12:03)

    Liebster Frank,

    vielen DANK für dein Feedback und es freut uns auch, dass Du dich in unserem Beitrag, ohne Ausnahme, erkannt hast. Das möchten wir im besten Fall mit unseren Artikeln erreichen.

    Wir erlauben uns zu deinem Beitrag folgende Anmerkung.

    Um seine Empfindungsthemen zu erkunden, bedarf es unser Ansicht nach keiner Meditationstechnik. Wir raten sogar ab von ihrgend welchen Methoden oder Techniken, sie verleiten den Menschen Umwege zu gehen.

    Hierzu haben wir auch einen Artikel geschrieben mit dem Titel "Die 3 Stufen zum Erwachen".

    Der Mensch darf lernen sich selbst zu vertrauen und im (er)Leben, im TUN, beim Leben wahrzunehmen und seinen Gefühlen zu vertrauen. Es gibt keine Anleitung dazu und auch keine Regel. Jeder darf und kann es sogar nur so empfinden wie er es wahr nimmt. Der Kopf würde dich bei einer Technik oder Medode nur wieder beschränken.

    Lasse es einfach geschehen und fühle, das ist unsere Erfahrung.

    HERZLICH(S)T
    Klaus und Dagmar