Das 1x1 für eine glückliche Partnerschaft und was Sexualität, Spiritualität damit zu tun haben (Teil 2)

Die Grundvoraussetzung für eine glückliche Partnerschaft ist, Mann wie Frau dürfen jeder für sich Ordnung in sich schaffen, in dem sie ihren inneren Mann und ihre innere Frau annehmen (in Teil 1 ausführlich beschrieben).

 

Ich schaffe damit in mir die Ganzheit und bin frei. Das Brauchen hört auf, das Lieben beginnt. Es kehrt der innere Frieden ein und der Kampf in mir hört auf. Die Dualität ist beendet die Polarität ist erkannt. Männlich und Weiblich ergänzen sich und erschaffen Neues. Nach außen wird das sichtbar, da das Resonanzgesetzt greift, so wie innen so im Außen. Der Spiegel im Außen zeigt dir dann den Frieden und die Liebe, die in dir herrscht. Um  den Frieden in der Welt zu unterstützen ist nur mit dir dein innerer Frieden zu schließen, mehr kann ich für die Welt gar nicht tun. Höre mit deinem inneren Kampf auf schließe Frieden mit dir, dass ist es was dein Beitrag für die Welt sein kann.

 

Stehen sich dann Mann und Frau gegenüber die beide den Frieden in sich tragen, versöhnt sind mit dem Weiblichen und den Männlichen in sich, ist der Männer-/ und Frauenhass aufgelöst und die gegenseitige Wertschätzung ist gegeben. Die Selbstliebe ist geboren und ich kann so viel lieben wie ich mich selbst liebe. Ich brauche den anderen nicht mehr, ich will ihn nur lieben. Ich bin selber ganz, ich bin von dem brauchenden zur liebenden gewechselt. Ich weiß wer ich bin und das ich mich in dich erkenne. Ich sehe mich in dir, ich bin du, ich erkenne mich in dir.

 

Das einzige was jeder für den anderen tun muss ist Atmen und Sein alles andere ist Zugabe.

 

Gehe ich eine Verbindung ein wo die Kriterien gegeben sind, dass beide ihre Ganzheit erlangt haben ist nichts anderes mehr vorhanden als Liebe. Ich projiziere nichts mehr auf den anderen, ich verlange nichts mehr von dem anderen, ich bleibe bei mir, ich wachse mit dem Anderen. Hass ist der Liebe gewichen. Krieg dem Frieden. Die bedingungslose Liebe wird gelebt. Lieben ohne Bedingungen an den Anderen. Ich kann sein, wie ich bin, ich liebe mich und ich liebe mein Gegenüber. Egal ob Frau oder Mann, ich liebe Alles was ist.

 

Es verbreitet sich nicht nur in der Gesellschaft sondern auch bei einigen Lehrern der neuen Zeit die Ansicht, dass sich dann die Monogamie auflösen kann, da wir ja alle Liebe sind. Ich bin mir dem göttlichen in mir bewusst, ich bin zum Gott zur Göttin zurückgekehrt. Robert Betz z.B. ist der Ansicht „Zersägt eure Doppelbetten“.

 

Unsere Wahrheit ist es, dass ich gerade Monogamie leben will, wenn ich diese heilige Hochzeit, die ich zuvor in mir erlebt habe mit EINEM Mann/Frau erlebe. Im Liebesakt sind wir verschmolzen und wir haben die höchste Energie erleben dürfen. Komm ich dann auf die Idee das mit einem anderen auch noch erleben zu wollen?

Für uns ist es eine Gnade, dass wir das wieder erleben dürfen und wir wissen, dass wir im Einheitsbewusstsein sind. Die Suche hat ein Ende und mir steht die höchste Energie wieder zur Verfügung. Es gibt nichts Größeres. Ist dann da noch begehren mit wechselnden Partnern? Für uns nicht, wir sind Eins mit Allem.

Diese Sexualität kann ich nur erlangen, wenn ich bereit dazu bin und es auch wirklich will. Es geschieht, es ist ein Geschenk, eine Gnade.

 

Mann und Frau haben sich durch die Dualität verloren

In der Dualität stehen sich Mann und Frau als unbewusste Personen mit ihren Masken gegenüber um sich dahinter zu verstecken. Mit misstrauischen Blick beobachten sie sich und wollen sich nicht entlarven lassen. Ihre Masken verhindern einen ehrlichen Austausch um ihre wahren Gefühle mitzuteilen.    

Da die unbewusste Frau meint sie wäre Abhängig von einem Mann, beinflusst das im großen Maße die Partnerwahl. Sie sucht sich einen der sie materiell Versorgen wird und bestenfalls will sie ihn dann auch kontrollieren, oder sie sucht sich jemanden den sie noch „hinbiegen“ kann. Beides ist keine wahre Liebe und endet in einer Katastrophe oder auch Gleichgültigkeit. Sie haben sich verloren.

 

Sind Männer/Frauen, mit häufig wechselnden Partner, die besseren Liebhaber/Liebenden? 

Männer/Frauen die häufige Partnerwechsel haben gelten in der Gesellschaft als gute/r Liebhaber/in guter Liebende/r. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Er/Sie geht der wahren Liebe aus dem Weg. Er/Sie vermeidet tiefe  Verbundenheit, denn bei tiefer Verbundenheit wird man auch mit Problemen konfrontiert die Schmerzhaft sind. Aus diesem Grunde ist es „scheinbar“ einfacher mit keiner Frau/Mann eine wirklich tiefe Beziehung einzugehen. Ihre Angst vor Verletzlichkeit ist so groß, dass beide keine wirkliche Nähe zulassen wollen.

 

Das grundsätzliche Problem von Frau und Mann ist, dass sie vergessen haben wie man richtig Liebt. Er/Sie verwechselt Sex mit Liebe. Jeder Mann ist, ohne Ausnahme, triebgesteuert wenn er noch nicht erwacht ist. Siehe dazu auch unseren Artikel Die 3 Stufen zum Erwachen.

 

Manche Frauen sagen sich auch, „was der Mann kann, kann ich schon lange. Wenn ich mit ihm Sex habe liebt er mich sicherlich auch.“ Sie weiß ihre Weiblichkeit noch nicht zu hüten, weil ihr nicht bewusst ist, was sie für ein Geschenk für den Mann ist. Sie verschenkt sich an viele Männer immer in der Hoffnung, dass doch derjenige Welche endlich dabei ist. Was sie sich damit antut ist ihr nicht bewusst. Die Fremdenergien des Mannes, mit all seinen Themen, nimmt sie damit in sich auf und trägt sie dadurch mit. Würde die Frau dieses Wissen haben würde sie vorsichtiger wählen welchem Mann sie sich hingibt, erst wenn beide ihre Ganzheit erlangt haben würde sie die wahre Liebe mit ihm und durch ihn erfahren.

 

Zwanghafte sexuelle Phantasien und chronisches Onanieren

Bei dem Mann, der keine wahre Liebe kennt, geschieht dann zwanghafte sexuelle Phantasien, chronisches Onanieren auch wenn er mit einer Partnerin zusammen lebt, Unterdrückung der Sexualität was zu Wut und Gewalt führt, und sich wiederrum niederschlägt in Arbeitswut und die Jagd nach Geld. Die Folge ist er leidet an vorzeitiger Ejakulation, Schuldgefühlen, Ängstlichkeit, Selbstzweifeln, Impotenz, die sich in sexuellen Desinteresse als auch Angeberei bemerkbar machen. Er geht unter Umständen in Sexshops, schaut Pornofilme oder geht zu Prostituierten um sich zu befriedigen. Da hilft auch keine sexuelle Technik oder Fachwissen um wirklich, sprich göttlich, zu lieben.

 

Du kannst auch mit deiner Partnerin von einem Orgasmus zum nächsten reiten, du wirst die Frau vielleicht befriedigen, wie ein gutes Essen, aber bald wird sie wieder Hunger haben und sich womöglich verachten, weil sie spürt, dass sie nicht richtig geliebt wird. Statt Liebe zu sein sagen wir uns: „Ich liebe dich“ und ersetzen wahre göttliche Liebe durch leereWorte. Die Frau hat durch die Gesellschaft, und durch den Mann gelernt wie wir lieben sollen, also von denen die nicht wirklich wissen wie wir lieben. So entsteht das ganze Chaos auf der Welt was sich um die Liebe dreht.  Der Mann bleibt triebgesteuert und die Frau bleibt eine unzufriedene Frau mit der Hoffnung auf den Prinzen mit dem weißen Pferd.

 

Der Mann in seiner Selbstsucht färbte auf die Frau ab. Er motivierte sie, ihn sexuell zu erregen durch aufreizende Kleidung, Make-Up und anzügliches Posieren. Der Mann ermunterte die Frau sich entweder selbst an ihrer Klitoris zu befriedigen oder das er mit seinen Fingern sie zum Orgasmus bringt, statt die Schönheit ihre Körpers zu lieben. Er benutzt die Frau für seine eigene sexuelle Befriedigung. Viele Frauen haben dadurch ihre innere Orgasmusfähigkeit einbüßen müssen, da sie nur auf den schnellen Höhepunkt fixiert ist (rubbeln der Klitoris).        

Anders als der Mann kann die Frau jedoch auch ohne Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung leben. Sie wartet auf die wahre Liebe und nicht auf Sex wenn sie sich bewusst ist.    

 

Um die wahre Liebe zu erfahren, laden wir dich ein alle deine Meinungen, Vorstellungen aufzugeben, denn der einzige Weg dorthin ist, für das Neue zu öffnen.  Du musst lernen zu lieben ohne sexuell selbstsüchtig zu sein.   

Die Zukunft der Menschen hängt davon ab, dass die Frau richtig geliebt wird. Nur wenn die Frau wirklich geliebt wird, kann der Mann er selbst sein. Dann wird wieder Frieden auf Erden einkehren. 

Die bewusste Frau ist nicht vom Mann abhängig, als auch umgekehrt. Sie lieben sich auf göttliche weise und da gibt es keine Abhängigkeiten.

              

Die wahre Sexualität beim Liebesakt

Um wieder zur wahren Sexualität zu gelangen fängt es damit an, dass ich auf „herkömmlichen Sex“ verzichte (triebgesteuerten Sex).

Der Mann kann bei einer Frau am besten die Liebe zum Ausdruck bringen, wenn er sie sexuell erfreut. D.h. er hört auf sich mit dem Orgasmus zu beschäftigen und erregt zu sein.  

Beide Berühren sich, nehmen sich wahr und nehmen an was ist. Spüren was für Energien in mir fließen wenn ich berührt werde. Die Augen bleiben dabei geöffnet, das Paar spricht miteinander, was sie fühlen, was mit ihnen geschieht, vor allem sagen sie was sie wollen, was ihnen gut tut, wo sie mehr von haben wollen oder anders. Zu Anfang sollte keine Vereinigung stattfinden, nur spüren. Die Vereinigung und der Orgasmus spielt keine Rolle.

 

 

Die Gedanken und das Verlangen wird wahr genommen doch bekommt keine Aufmerksamkeit, wir lassen alles sein. Dem Paar geht es nur um Berührung, um Nähe ohne Erregung, Erwartungen oder Vorstellungen. Die Augen bleiben geöffnet damit Mann wie auch Frau beim Liebesakt wirklich anwesend  sind, und sich nicht wegträumen in die Vergangenheit oder im Kopfkino verweilen. Das Paar ist ganz bewusst miteinander und nimmt sich selber wahr. Jeder konzentriert sich nur auf sich selbst, spürt was mit ihm und in ihm geschieht, es ist ein Wahrnehmen von sich selbst. Das was ich selber wahrnehme teile ich dem anderen mit, wir sprechen miteinander, wir teilen uns mit. Wir nehmen unsere Gefühle wahr, jedoch völlig emotionslos und sagen dem Anderen wie es sich anfühlt, was es mit mir macht. Gefühle ohne sich in Emotionen zu verlieren. Eine gefühlvolle Annäherung jedoch ohne Emotionen. Eine große Herausforderung ist es den Kopf auszuschalten und eine weitere Herausforderung den Orgasmus in den Hintergrund zu stellen. Genau diese Herausforderungen sind es die die Liebesverbindung wieder neu erweckt und diese Erweckung ist die Geburt der Neuen Sexualität. Die Göttliche Sexualität.

 

Wer jetzt sagt:“ was soll das denn für ein Sex sein, das größte und schönste ist doch der Orgasmus?“ Stimmt, doch der Orgasmus geschieht dann in dir und nicht durch dich. Die Geschlechtsorgane, die Vagina der Frau und der Penis des Mannes werden wieder zum Fühlen gebracht. Ich bin dann die Vagina, ich bin dann der Penis. Die Vagina und der Penis lassen dich dann den Orgasmus erleben, ganz von selbst. Sie wissen wer sie sind und wozu sie im Stande sind. Wir Menschen haben sogar darüber die Kontrolle übernommen und haben uns dadurch etwas weggenommen. Weil wir dachten, wir wüssten was wir tun, wir dachten wir können es besser. Um diese Vollkommenheit wieder zu erfahren dürfen wir diese Kontrolle über Vagina und Penis wieder loslassen und ihnen selbst überlassen und sie werden sich erinnern und sie werden es tun. Nämlich dann, wenn Mann und Frau sich wieder ganz nahe sind. In der totalen Nähe, Nähe ohne Angst wird es geschehen, der Penis dringt in die Vagina ein, mit seiner ganzen Größe und seiner ganzen Macht, die Vagina gibt sich hin und lässt es geschehen. Die neue/alte Sexualität, die göttliche Sexualität lässt uns den Himmel auf Erden erfahren.

 

Wir sind sicher, jeder der diese Vorstellung nachfühlen kann, spürt die Sehnsucht danach, da unsere Erinnerung geweckt ist. Jeder der sich erinnert wie sich das anfühlt hört nicht auf zu suchen, genau dieses wieder zu erleben. Das was dazu gehört ist Mann und Frau die genau das wollen, beide dieses eine Ziel in sich spüren und sagen „JA ICH WILL“ das erleben, dann werden sie das auch erleben. Das göttliche wird dich/euch da hinführen, vertraue. 

 

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

PS. Uns würden auch deine/eure Erfahrungen dazu interessieren. Wir freuen uns auf die Kommentare unterhalb des Artikels.

 

Nachfolgend ein Beitrag aus dem Buch „Tanz des Geistes mit der Materie“ mit Ergänzungen vom Autor Markus Merlin der gut zu unserem Beitrag passt.

 

Religion, Sexualität und Spiritualität -

Warum sind derzeit Gender-Wahn und Fundamentalismus so hoch im Kurs?

 

Die Gender-Philosophie soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken, der Fundamentalismus, wie er derzeit vom Steinzeit-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Beides (!) bewirkt dasselbe: Die Entwertung der Sexualität als „Heilige Beziehung zum Göttlichen“.

 

Für die Religionen alter und sehr alter Kulturen war Sexualität durchaus noch mit göttlichem Schöpfungsakt verbunden. Die Nähe zum Göttlichen ist sogar noch in der griechisch-römischen Kultur fest verwurzelt, und im hinduistischen Kulturkreis immer noch mit göttlicher Kraft versehen und wird darüber hinaus sogar als Möglichkeit der Gotteserfahrung gesehen.


Nach Freud ist die Sexualität die Haupttriebfeder des Menschen überhaupt, aus der sich alle Verhaltensformen ableiten lassen. Auch wenn das heute nicht mehr so streng gesehen wird, die Sexualität ist ein besonders bedeutendes Element in der menschlichen Persönlichkeit.

Wie ist es möglich, Sexualität zur Steuerung der Massen einzusetzen? Nun, zuerst wird sie verteufelt, so dass jeder, der so etwas Teuflisches tut und gar noch Spaß daran findet, der Hölle verfallen ist. (Das gilt natürlich nicht für höhere Funktionäre).

 

Wenn das nicht mehr funktioniert, ordnet man die Sexualität den niederen Trieben zu, so dass Geschlechtsverkehr etwa ein bisschen unterhalb von Essen und Trinken angesiedelt ist, aber keinesfalls etwas Wichtiges, schon gar nicht etwas Positives. Fuck it! - ist nicht aus „Zufall“ dieser Ausdruck dieser „modernen“ Einstellung. Interessanterweise findet man zum Thema Sex in den heutigen „Heiligen Schriften“ gleich gar nichts (mehr), so dass Sexualität zum freien Spiel der Mächtigen sozusagen ausgespart wurde. Man hat das mehr als weidlich ausgenutzt und obendrein läuft das „Spiel“ besser als je zuvor – der Islamische Staat lässt grüßen....

 

Menschen, die kurz nach der Jahrhundertwende geboren wurden, wurde noch ganz krass eingeredet, dass man bei einer so schmutzigen Sache keinesfalls Lustgefühle empfinden dürfe (nicht einmal in der Ehe) und dass man so etwas Scheußliches ohnehin nur zum Kinderkriegen machen darf (und dann aber gleich beichten). Heute ist die Steuerung mittels Sexualität kein Privileg der Kirche mehr.

 

Den zugedachten Stellenwert als Unterhaltungs- und Ablenkungsmittel kann man in den Massenmedien zu jeder Stunde und in fast jedem Programm ganz klar sehen. Genauso erkennbar im Sextourismus und Frauenhandel. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten schätzte 2005, dass jährlich 600.000 bis 800.000 Männer, Frauen und Kinder über internationale Grenzen gehandelt würden, davon etwa 80 % Frauen und Mädchen, meist aus Asien und Osteuropa. (Quelle: US-Statistik)


So wird ein wichtiges Element des Lebens an sich und der Persönlichkeitsentwicklung auch noch zum anrüchigen Konsumgut degradiert. Und zu guter Letzt wurde auch noch der "Gender-Wahn" erfunden, damit nun wirklich keiner mehr über das elementar polare Wesen der Sexualität nachdenkt….

 

Warum wird so viel Wert darauf gelegt, dass Sexualität nicht in ihrer ursprünglichen Bedeutung gelebt werden darf? Weil sie uns den Zugang zum göttlichen Ganzen ermöglicht und somit auch zum "Ur-Bewusstsein". Der ist "In Uns" angelegt - wir müssen ihn nur wahr-nehmen. Wird diese sehr ursprüngliche Polarität bewusst auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene gelebt, erlaubt sie Zugriff auf die ursprünglichen Energien der "Einheit" - und die sind tendenziell unbegrenzt......

 

Am Ende steht die "Heilige Hochzeit", auch "Hieros Gamos" genannt - Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Urgrund und der "Mensch" wird wieder "ganz".
Gelingt es den Menschen, die vorgegaukelte Dualität zu überwinden und diesen ganzheitlichen Bewusstseinszustand zu entwickeln, sind sie für die NWO verloren und nicht mehr durch das „Welttheater“ kontrollierbar!

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

ACHTUNG! Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Der Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Der Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.  

 

Dazu ein Artikel unter dem Titel  

Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein. Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Wissen in den menschlichen Alltag.

 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen.  

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben

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Kommentare: 13
  • #1

    Anna-Paula (Sonntag, 09 November 2014 16:43)

    Liebe Dagmar, lieber Klaus
    Wenn ich auch in der Vergangenheit nicht immer mit euch einig ging (insbesondere beim Thema Energieausgleich), möchte ich euch zu diesem gelungenen Text ganz herzlich gratulieren. Fühlt sich für mich absolut stimmig an.
    Nun ist es so, dass ich mich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema Beziehung und Sexualität befasse und diesbezüglich auch mit vielen Menschen gesprochen habe.
    Dass Menschen in ständig wechselnden Partnern die sexuelle Erfüllung suchen, kommt ja sehr häufig vor und Menschen, die eure Texte lesen, haben doch zum Teil schon ein höheres Bewusstsein erlangt. Nun wäre es für diese Menschen, die ja ihre vielen gelebten Erfahrungen nicht rückgängig machen können, vielleicht noch interessant zu erfahren, wie sie all diese Negativ-Energien von den verschiedenen Partnern auflösen bzw. transformieren können um dann frei in diese von euch so wunderbar geschilderte wahre Sexualität zu starten. Als Transformationscoach bin ich mit den Methoden dafür vertraut - aber vielleicht wäre es für eure Leser auch interessant, von euch darüber mehr zu erfahren, sofern ihr das nicht bereits irgendwo verfasst habt. Ich erfahre immer mehr, dass die allermeisten Menschen ein Problem mit ihrer Sexualität bzw. dem Ausgleich der weiblichen und männlichen Energien haben und somit betrachte ich hier Aufklärung als sehr wertvolle Arbeit. Vielen herzlichen Dank euch beiden für eure Bemühungen.
    Liebe Grüsse
    Anna-Paula

  • #2

    Pamela (Sonntag, 09 November 2014 17:15)

    DANKE! Das spricht mir sooo aus der Seele! Auch der Artikel über den Genderwahnsinn.

  • #3

    albrecht (Sonntag, 09 November 2014 18:01)

    ich habe in meinen vielen jahren inneren bewusstwerdens folgende erfahrungen gemacht:

    der drang nach sex und sinnlichkeit war um so größer, je stärker meine ängste und komplexe waren. es war also eine art energieausgleich oder abbau von spannungen.

    durch die vielen gedanken und phantasien schuf ich weitere energiefelder in mir und verband mich auch mit den kollektiven felder von sinnlichkeit und sex durch meine innere resonanz. hierdurch entstanden anhaftungen niedrigfrequenter energien, die mich beeinflussten-

    mit der erkenntnis, nun den weg inneren erwachens zu gehen, verstärkten sich zwar diese felder, da sie mich natürlich nicht loslassen wollten und weiter gefüttert werden wollten. trotzdem erkannte ich, dass mit der heilung meiner inneren ängste auch die lebensenergien, in mir mehr ins fließen kommen....so war ich nicht mehr auf dualistische niedrigfrequente energien angewiesen, was sich auch in der sexualität bemerkbar machte....


    diese hat nun eine völlig andere qualität und es ist wunderbar so....



    liebe grüße



    albrecht

    ps: es ist nach meinem gefühl völlig in ordnung so, wie es in der vergangenheit gelaufen ist. wir machten unsere erfahrungen und wir hatten dies sicherlich so auf höherer ebene von beiden seiten der partnerschaft geplant und gewollt.......ein tolles spiel, wenn auch manchmal schmerzhaft......und wir haben stets die wahl, neu zu entscheiden......das ist klasse.......

  • #4

    Karin (Sonntag, 09 November 2014 21:27)

    Wieder ein gelungener Artikel zu einem sehr wichtigen, - vielleicht dem Wichtigsten - Thema !
    Glückwunsch !

    Ich habe ebenfalls einige dieser beschriebenen Erfahrungen bereits machen können.

    Und ja, dies IST eine andere, die wahre Sexualität, weil sie aus der FREIHEIT geschehen kann und diese Momente sind göttlich, himmlisch !!!

    Sie ist DAS GESCHENK des erwachten bewussten Menschen !

    Vielen Dank für die wunderbare Darlegung der Zusammenhänge und Euch
    Alles Liebe !
    Karin

  • #5

    Siegelbruch (Montag, 10 November 2014 01:22)

    Das ist meine Antwort dazu, weil ich nicht an der Sexualität herummanipulieren tu:
    https://upvs.files.wordpress.com/2014/03/unsterblichkeitssexualitaet3.pdf
    https://upvs.files.wordpress.com/2014/08/die-gluecksehe-03.pdf

    Siegelbruch

  • #6

    homer (Montag, 10 November 2014 09:26)

    Na das hört sich ja alles wunderbar an. So weit zur Theorie oder auch Praxis beim Idealzustand.
    Nun frage ich Dich Klaus, was würdest Du machen, wenn Deine Geliebte Dagmar keinen Sex mehr mit Dir haben will/kann?
    a. Verzichtest Du gänzlich auf Sex?
    b. suchst Du einen Sexualpartner(in) und lebst weiterhin mit Dagmar zusammen?
    c. Du trennst Dich von Dagmar?
    Hab ich eine Möglichkeit vergessen?
    Eine Theorie ist nur dann gut, wenn sie auch in der Realität den Härtetest besteht.
    Also, lass mal hören...

  • #7

    Sianimue (Montag, 10 November 2014 10:06)

    @ Klaus,
    Ist das aus eurer Feder oder von Barry Long übernommen?
    Bitte Quellenangaben! Ich stehe hinter dem, was ihr schreibt
    doch Sätze, die ich 1zu1 aus anderen Büchern kenne… Da nennt doch bitte den wahren Autor mit, das macht euch Glaubwürdiger. Ihr wisst ja,
    Wer sich mit fremden Federn schmückt… ;)
    Einen schönen Start in die Woche
    Sianimue

  • #8

    Dagmar Höing (Montag, 10 November 2014 13:44)

    DANKE für Eure Kommentare. Im speziellen möchten wir auf folgendes Antworten.

    @Anna-Paula...Du schreibst: "Nun wäre es für diese Menschen, die ja ihre vielen gelebten Erfahrungen nicht rückgängig machen können, vielleicht noch interessant zu erfahren, wie sie all diese Negativ-Energien von den verschiedenen Partnern auflösen bzw. transformieren können um dann frei in diese von euch so wunderbar geschilderte wahre Sexualität zu starten."

    Wir schreiben unsere Erfahrungen der Transformation in div. Artikeln, welche nicht auf EIN Problem ausgelegt sind, sondern eine ganzheitliche Lösung sichtbar macht. Das GROßE GANZE soll erkannt werden. Welches Problem beim Einzelnen sichtbar gemacht wird, bedarf einer persönlichen Beratung. Dann schauen wir nur auf das EINE.
    Eine Lösung für alle gibt es nicht, da wir Menschen einzigartig sind und jeder hat seinen freien Willen.

    Du schreibst: "Als Transformationscoach bin ich mit den Methoden dafür vertraut"

    Es wäre doch schön, wenn du die Methoden hier mitteilen würdest, wenn du magst.

    @homer...diese Fragen beantworten sich aus dem Text selbst. Hier noch mal eine Ergänzung: Sex tritt in den Hintergrund, Körperliche Nähe, Nähe zulassen, dazu bereit sein ist die Lösung, daraus kann sich Sex ergeben, die Erfüllung liegt jedoch alleine darin, dass das Paar miteinander offen ist und sich gegenseitig (an)-vertrauen in völliger Hingabe. Dem herkömmlichen Sex ist viel zu viel Bedeutung entgegengebracht, dieses resultiert jedoch durch den Trieb. Wenn du im Erwachungsprozess bist, wird die triebgesteuerte Sexualität nachlassen. Es wird dir ganz deutlich gemacht dadurch, dass beim Mann die Erektion ausbleibt und die Frau kein Verlangen nach triebgesteuerten Sex mehr hat. (die meisten Frauen zeigen das schon immer, in der Zurückweisung an dem Mann, obwohl sie meist selbst nicht wissen warum sie keine Lust haben).

    Es liegt einzig und alleine daran, dass keine Nähe, keine wahre Liebe im Spiel ist sondern nur Sex. Göttlicher Sex jedoch geschieht einfach, sogar ohne anwesenden Partner, nur durch die tiefe Verbundenheit zweier Menschen. Manchmal kann herkömmlicher Sex wegen Krankeit nicht gelebt werden, göttlicher Sex jedoch sehr wohl.

    Zu Frage b: Eine Sexualpartnerin suchen, ist Selbstbetrug, da ich der Wirklichkeit nicht ins Auge sehen will.

    Zu Frage c: Trennung wäre weglaufen, weil Angst vor tiefer Berührung wahrer Nähe. Siehe unseren Text: "Er/Sie geht der wahren Liebe aus dem Weg. Er/Sie vermeidet tiefe Verbundenheit, denn bei tiefer Verbundenheit wird man auch mit Problemen konfrontiert die Schmerzhaft sind. Aus diesem Grunde ist es „scheinbar“ einfacher mit keiner Frau/Mann eine wirklich tiefe Beziehung einzugehen. Ihre Angst vor Verletzlichkeit ist so groß, dass beide keine wirkliche Nähe zulassen wollen.

    Das grundsätzliche Problem von Frau und Mann ist, dass sie vergessen haben wie man richtig Liebt. Er/Sie verwechselt Sex mit Liebe. Jeder Mann ist, ohne Ausnahme, triebgesteuert wenn er noch nicht erwacht ist. Siehe dazu auch unseren Artikel - Die 3 Stufen zum Erwachen."

    Um bei sich selbst zu schauen was da los ist und wieso gerade das so oder so ist in meiner Partnerschaft, schauen wir ganzheitlich als auch persönlich hin. Wir erzählen im persönlichen Gespräch auch immer unseren Verlauf. Denn Sex der uns beide sehr wichtig war wurde uns erst mal ganz genommen. Heute wissen wir warum. Es war nicht zu unserem Schaden sondern um uns zu unterstützen, damit wir zum göttlichen Sex gelangen konnten.

    @Sianimue.. Der Text ist zum größten Teil aus unserer Feder und wurde mit Sätzen von Barry Long ergänzt. Wir hätten es nicht besser Ausdrücken können wie er es gesagt hat, weil wir beide es so er-lebt haben bzw. Leben!
    Ich stimme dir zu, wir hätten darauf hinweisen können, was wir immer in unseren Artikeln machen wenn ein anderer Autor schreibt. Unsere Führung gab uns diesmal nicht die Veranlassung dafür, warum auch immer?

    HERZLICH(S)T
    Klaus und Dagmar

  • #9

    Alexandra (Montag, 10 November 2014 15:19)

    Teil I:
    An dieser Stelle schildere ich gerne mal meine eigenen Erlebnisse zu dem Thema. Vielleicht macht das auch so manch einem Mut. Mir wurde diese Form des Sex quasi „geschenkt“. Zu dem Zeitpunkt, an dem dies der Fall war, kann ich nicht von mir behaupten, dass ich ein furchtbar gereifter Mensch war, bei weitem nicht. Auch würde ich nicht behaupten, dass ich „Ganz“ war oder eine enorme Entwicklung hinter mir hatte. Mit dem Thema hatte ich mich vorher überhaupt nicht beschäftigt. Es war vielmehr so, dass die Fragen dazu erst danach aufkamen. Auch die Frage, warum es nicht bei jedem Mal so war. Und was das überhaupt war. Ich landete dann bei Barry Long und D. Richardson, Tantra usw. . Das gab mir viele Erklärungen, doch ich muss auch sagen, was ein Glück habe ich das nicht vorher gelesen. Da stand auf der einen Art zwar das, was ich erlebt hatte, aber auf der anderen Art mutete der Weg dahin ja so kompliziert an. Keine Erregung, dies nicht das, nicht. Oralverkehr, energetisch wenig tauglich. Augen die ganze Zeit auf usw. usw. Ich erinnere mich noch, wie ich nach der Lektüre dachte: Oh hach. Und das passte alles so gar nicht zu der Erfahrung, die ich gemacht hatte. Da war alles Leicht gewesen, wie selbstverständlich. Und ich kann nicht sagen, dass ich nur geatmet habe und zugesehen hätte, dass keiner sich übermäßig erregt. Es war vielmehr so, dass sich ein gewisses Grunderregungslevel die ganze Zeit hielt, mal mehr mal weniger wurde. Es war getragen von dem beiderseitigen Wunsch, lange Freude und Spaß miteinander zu haben. Es war von Liebe getragen, was meiner heutigen Meinung nach der einzig notwendige Schlüssel dazu ist. Lässt man sich von der Liebe tragen kann eigentlich gar nichts schief gehen.
    Diese Verschmelzung lief irgendwie automatisch, das kann man nicht erklären. Da ich vorher ja nichts darüber wusste, was da überhaupt passiert, habe ich mir natürlich auch nicht vorgenommen mit meinem Partner zu verschmelzen.
    Auch kann nicht verstehen, wieso Oralverkehr in der einschlägigen Literatur so schlecht wegkommt. Meine Erfahrungen sind da andere, zumindest wenn er gleichzeitig ausgeführt wird (69). Und nach meinem heutigen Wissen macht das auch Sinn. Wenn man z. B. in dem Buch „Slow Sex“ über die verschiedene Polung der einzelnen Chakren liest, so erfährt man, das ein energetischer Kreislauf entsteht zwischen Vagina (-), Penis (+), Herz weibl. (+) und männl. (-). Dies wird als Hauptargument gegen Oralverkehr aufgeführt, weil nur so ein energetischer Kreislauf entstehen würde. Folgerichtig ist es aber so, dass Mund weibl. (-) ist und Mund männl (+)und somit der gleiche Kreislauf entstehen kann, da das Herzchakra ja Verbindung mit jedem Chakra eingehen kann. Ergo ist Oralverkehr überhaupt kein Problem, wenn ihn beide lieben und mit Liebe ausführen. Dies nur mal so als kleiner Denkanstoß.
    Und wenn man von seiner Intention her bei dem Partner ist, mit dem man gerade Sex hat, dann ist es auch kein Problem, wenn die Augen mal zu sind. Es ist einfach nochmal intensiver den Gefühlen mit geschlossenen Augen nachzuspüren. Das kann jeder ganz leicht feststellen, wenn er sich auf einen Stuhl setzt und 10x mit offenen Augen tief atmet und seinen Körper dabei spürt und dies dann im Anschluss 10x mit geschlossenen Augen tut.

  • #10

    Alexandra (Montag, 10 November 2014 15:19)

    Teil 2
    Nebenwirkungen dieser Art von Sex:
    1.
    Von ganz Allein war es so, dass Sexspielzeug nicht mehr benötigt wird. Ich hatte da einen großen Fundus, meine Spielzeugkiste, der auf einmal mehr und mehr an Reiz verlor.
    2.
    Sowieso verlor das ganze Drumherum (Wäsche und ähnliches) seinen Reiz. Es ging nur um das Ursprüngliche, das Du/Ich/Wir.
    3.
    Die freigesetzte Energie bringt Licht ins Dunkle. Das ist ein heikles Thema. Vor allem, wenn man so wie ich erstmal überhaupt nicht abrafft, was da gerade passiert. Deshalb schreibe ich es hier, damit sich niemand wundert, sollte es ihm mal ähnlich gehen. Der alte, vergrabene Müll kommt hoch. Sicher, wenn man schon bewusst ist, sich schon einmal mit solchen Themen befasst hat, oder gar „Ganz“ ist, ist das nichts was einen wirklich schockt. Dann weiß man, dass eine alte Blockade sich zeigt, ein alter Schmerz, der nichts mit dem anderen zu tun hat. Oder man hat seine Themen schon gut im Griff und es will vielleicht gar nicht mehr viel „Schatten“ gesehen werden. Unbewusst reingeschlittert jedoch, endet sowas gerne mal in Drama und Desaster, da rede ich aus eigener Erfahrung. Im schlimmsten Fall, dann auch in Trennung. Was daran liegt, dass man anfängt den ganzen Müll, seinem Partner anzulasten (Projektion lässt grüssen).
    4.
    Die freigesetzte Energie (Kundalinienergie) sorgt noch für so manch anderen „Schabernack“. So ist es mir z. B. passiert, dass ich Lichtfunken und – pünktchen wahrgenommen habe (um uns herum, bei offenen Augen). Das kann ganz schön erschrecken, wenn man keine Ahnung von energetischen Aspekten hat. Ich dachte jedenfalls damals: „Oh Gott, irgendwas stimmt nicht, Du hast Halluzinationen oder sowas“.
    Auch war es so, dass ich teilweise morgens aufgestanden bin, ER gar nicht bei mir war und ich aber trotzdem genau wusste, wie es ihm in diesem Moment geht. Sowas kann Angst machen. An dieser Stelle werden jetzt viele vielleicht sagen, dass das ja was Wunderschönes ist usw. Mittlerweile wäre es das für mich auch. Damals war es einfach nur gruselig. Vor allem, weil diese telepathische Verbindung auch noch ganz andere Aspekte hatte (Thema Notlügen) und somit neben Verwirrung auch noch für Auseinandersetzungen sorgte. Schön, wenn man da schon so weit ist, dass man sich alles sagen kann, dumm halt, wenn nicht…. .
    Abschließend möchte ich noch sagen, dass nicht mehr der Wunsch nach dem vorherigen Sex besteht, wenn man ihn mal auf diese Art und Weise erlebt hat. Jedenfalls bei mir nicht. Auch glaube ich nicht, dass das Ganze im Polyamourösen gipfelt. Für manch einen ist das vielleicht so. Aber meine Erfahrungen sind da eher die von Dagmar und Klaus. Man spürt irgendwie, ob eine gemeinsame „Wellenlänge“ gegeben ist. Ohne die funktioniert dieser Sex meiner Meinung nach nicht (weil die Seele involviert ist). Ist man mit einem entsprechenden Partner zusammen, ist da kein Verlangen nach jemand Anderem. Selbst wenn man sich trennt, ist dieses Gefühl von da ab der Radar. Man lässt sich nicht mehr auf etwas ein, was dem nicht entspricht und wenn doch (aus welchen Gründen auch immer), wird man sehr schnell merken, dass das nicht mehr das ist, was man möchte.

    Liebe Grüße
    Alexandra

  • #11

    Dagmar Höing (Montag, 10 November 2014 17:29)

    Liebste Alexandra,

    wir danken dir von ganzem Herzen für deine Offenheit, deine Praxis mit uns zu teilen. Sooooo wertvoll für die Menschheit die wissen wollen wie die göttliche Sexualität gelebt wird.

    Du schreibst über deine Ängste, da du nichts wusstest was da geschieht. Genau aus diesem Grund schreiben wir hier auf unseren blog davon, und genau aus diesem Grund sprechen wir auch davon, damit erkannt wird, das es was NEUES zu erleben gibt und das alte ausgedient hat. Das jeder einfach anfangen soll seine Erfahrungen damit zu machen. Nicht erst durch Bücher, die Praktiken und Methoden erlernen, das macht nur eng im Kopf.

    Genau wie du es erfahren hast. Lasse es einfach geschehen. Das einzige was zu tun ist, das wiederhole ich gerne noch mal. "JA ICH WILL", zu Göttlichen Sex zu sagen. Sich dafür öffnen dann geschehen Dinge ganz von selbst und die Angst erübrigt sich, denn ich weiß ja, dass alles sein kann was ich noch nie erlebt habe.

    ALLES NEU in der Neuen Zeit. Schon alleine die Freude die in einem zu spüren ist, die Sehnsucht in einem, die aufsteigt weil beim Lesen erkannt wird, "ja das will ich auch", ist doch schon NEU und wundervoll. Wer sich darauf einlässt wird es erfahren, früher oder später, am besten JETZT!

    HERZLICH(S)T
    Klaus und Dagmar

  • #12

    Homer (Dienstag, 11 November 2014 06:05)

    Wow, danke Dagmar für Deine ausführliche Antwort. Das trifft wohl den Nagel auf den Kopf, was Du da schreibst. Respekt und meinen Glückwunsch, dass Du einen erwachten Partner hast.
    Es ist wohl ein klassisches Dilemma. Ich behaupte mal, dass ich erwacht bin. Ich bin single und hätte gern einen Partner allerdings nur einen, der kein Triebtäter ist. Na Du ahnst es vielleicht schon, es gibt weit und breit keine "erwachten" Menschen, die das leben wollen/können, was Du beschreibst. Die (unerwachten) Männer sind ALLE schwanzgesteuert, irrwitziger Weise sogar die, die gar nicht mehr können. Hahaha, das ist unglaublich.
    Irgendwie schade, ich würde diese neue Erfahrungsebene gern mit jemandem teilen. Huhu,wo seid ihr erwachten Männer? Gemeinsam sind noch ganz andere Erfahrungen möglich als allein. Hätte wirklich Lust drauf, das in diesem Leben noch zu erfahren.
    Na ja, vielen Dank noch mal und alles Liebe

  • #13

    Dagmar Höing (Dienstag, 11 November 2014 13:42)

    Hallo liebste Homer,

    dieses Thema liegt uns sehr am Herzen und wir sehen es auch als unsere Berufung an, die Männliche und die Weibliche Seite in Balance zu bringen. Erst in jedem Selbst und dann im Paarcoaching.

    Um einen Partner, mit dem ich die göttliche Sexualität Leben kann in mein Leben einladen zu können, bedarf es Offenheit und die Bereitschaft Nähe zu zulassen, auch wenn es Verletzungen gibt.
    Wenn der Mann noch nicht da ist, soll er auch noch nicht da sein, ansonsten wäre er da. ;-) Das liegt jedoch nicht daran dass keine erwachten Männer da sind. Alles zu SEINER ZEIT ;-)

    Selbst wenn es heißt, die Männer sind noch nicht so weit, meine/unsere Erfahrung nach sind Frau wie Mann bereit jetzt wahre Partnerschaften einzugehen. Was spricht dagegen, wenn in der Partnerschaft der Erwachungsprozess erst richtig losgeht. Ich bekomme immer den richtigen Partner, der mit meiner Energie kompatibel ist geschickt, um in mir Heilung zu erlangen. Steht noch kein Mann zur Verfügung (wie bei mir 10 Jahre) dann heißt es mit sich selbst im Frieden und glücklich zu sein.

    Ich brauche niemanden um mein erfülltes Leben zu leben. Wenn er dann erscheint, ist er Zugabe und somit Ergänzung, damit was Neues entstehen kann.
    Erst wenn ich niemanden mehr brauche und im Frieden mit mir und auch mit den Männern bin, dann erscheint er. So ist mein Wissen und auch meine eigene Erfahrung.

    Ich/Wir wünschen allen Männern und Frauen, dass sie sich öffnen und hingeben für eine von Gott getragene und geführte Partnerschaft, wo sie dann gemeinsam die göttliche Sexualität leben können. Sich selbst den Himmel auf Erden erschaffen auch wenn der Weg ein Stückchen durch „die Hölle“ (Schattenarbeit) geht. ;-)

    HERZLICH(S)T
    Dagmar