Gott lass uns bitte in Ruhe!

 

Wir haben alles versucht um Gott los zu werden.

Vielleicht fing es an, als man das Beten in den Schulen untersagte. Später wurden christliche Kreuze aus öffentlichen Gebäuden entfernt. Und wir sagten OK.

 

Dann sagte jemand, dass man die Bibel nicht mehr lesen sollte, obwohl sie anscheinend Gutes lehrt, wie „Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“...wir sagten OK.

 

Dann erklärten uns Erziehungstherapeuten, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr strafen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten damit ihrer Selbstachtung schaden. Wir meinten Experten müssten doch wissen, wovon sie reden... und wir sagten OK.

 

Den Lehrern und Schulleitern, die dann von unseren Kindern terrorisiert wurden, blieb nichts anderes übrig als sich von jeglichem Anspruch auf Autorität, Gehorsam und Disziplin zu verabschieden und zu behaupten, dies sei dem pädagogischen Fortschritt geschuldet.

Und wir sagten OK.

 

Dann schlug jemand vor: unsere Töchter dürfen auch abtreiben, wenn sie das wollen, und sie brauchen es nicht mal ihren Eltern zu sagen... und wir sagten OK.

 

Dann sagte jemand: drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers. Gesagt getan, und mit dem Internet ist Pornografie weltweit zu einer boomenden Branche geworden. Dass dafür zigtausende von Frauen ausgebeutet und regelrecht versklavt werden, interessiert offensichtlich fast keinen. Wir sagten OK.

 

Und dann hat jemand diese Würdigung noch einen Schritt weiter getrieben und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht. Parallel war die Unterhaltungsindustrie auch nicht untätig, die sagte: Machen wir doch TV-Shows und Filme mit Gewalt und unerlaubtem Sex, das fördert die Quoten. Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und satanischen Dingen ermuntert. Und geben wir unseren Kindern neben dem eigenen Fernseher im Kinderzimmer auch noch ein Smartphone. Dann können sie ansehen was sie wollen…

Und wir sagten OK

 

Das Resultat: Gott lässt uns in „Ruhe“.

 

Und jetzt fragen wir uns, warum Jugendliche kein Gewissen mehr haben, warum sie nicht mehr zwischen richtig und falsch unterscheiden können und weshalb es ihnen egal ist, Menschen zu töten – ihre Schulkameraden und sich selbst.

 

Vielleicht hat es damit zu tun: Wir ernten, was wir säen. Wir haben Gott aus unserem Leben verbannt. Müssen wir uns wundern, dass die Welt zur Hölle fährt?

(Dieser Text kann hier als Flyer bestellt werden)    

 

Die Sünden / Missetaten gehen unbemerkt in uns süß hinein, wie Unkraut wächst es heran, es erdrückt und erstickt uns. Dann kommt der Tag, da bricht all die Bitterkeit aus uns heraus Bitter ist es: Hab und Gut zu verlieren, den Job zu verlieren, die Ehe zerbricht, wenn das Liebste stirbt. Wenn man arbeitet und nichts übrig bleibt, wenn das Aussehen von Anderen verlästert wird, überall Betrug, wenn Kinder auf niemanden mehr hören, das ist bitter. Spätestens dann rufen wir: OH, GOTT, so schicken wir Ihm unsere bittere Klagen entgegen, obwohl wir ihn vorher versucht haben los zu werden.  


Wir gehen in unserer Bitterkeit hin zu Gott und wollen gerettet werden. Er erbarmt sich und wir schwören, dass wir folgen. Wir haben jedoch nur süßliche Worte in der Christenheit, ohne wirkliche Reue und Dankbarkeit. So bleibt es wie vorher, nichts hat sich geändert.

 

Wer die Bitterkeit dieser Welt nicht erkennt und auch an sich, der hat Gott aus seinem Leben verbannt.  

 

Sehen wir die Welt an, wie wir miteinander umgehen, alles  nur vor gespielte Liebe, dahinter der pure Neid und Hass, Anfeindungen Menschen gegenüber, die wir nicht einmal kennen. Jeder verurteilt den Anderen, wir verteilen unsere Sünden / Missetaten wie die Drogen, wenn etwas geschieht, hat keiner daran Schuld. Süß ist dann unsere Zunge, aber bitter unsere Gedanken. Die Welt erstickt an dem ganzen Unkraut und besamt die Kinder und Enkelkinder, schauen wir doch wie die Kinder geworden sind, finster, grimmig wie tot, weil wir Gott los werden wollten. Der Menschheitswandel ist das Schlimmste und dies ist erst der Anfang vom Ende.


Wir sollten uns schämen welche Bitterkeit wir Gott unserem Herrn und Schöpfer täglich immer noch bringen, jeder einzelne Mensch, der je gelebt hat und leben wird. Wo ist Ehrfurcht und Furcht vor Gott?

 

Das vergisst unsere Christenheit, wir müssen umkehren und nur Jesus Christus folgen.
Wir brauchen unseren Herrn Jesus Christus, nur er kann Bitterkeit entfernen.

 

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

 

 

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Die Autoren

Klaus und Dagmar Mehler betrachten sich als Wegbegleiter in ein neues BEWUSST-SEIN. Es ist der Wandel vom MENSCHLICHEN Bewusstsein zum GEISTLICHEN Bewusstsein.

Sie tragen mit Ihren blog-Artikeln zur Aufklärung bei und unterstützen mit Ihren Coachings, Seminaren und Vorträgen, Einelpersonen, Paare und Familien in Sachen Konfliktmanagement.

Sie bringen somit geistliches Leben in den menschlichen Alltag. 

Zusätzlich bieten Sie kostenlose Glaubensgespräche an. Diese werden vor oder nach den Coaching gerne in Anspruch genommen. 

 

Durch Ihren starken Glauben an Gottes Wahrheit, wurden Ihnen über die Jahre auch die Irrwege der Menschheit durch Gott Offenbart, um so zukünftig die Belange Ihrer Klienten verstehen zu können und die Fähigkeit zu besitzen diese auch dort abzuholen wo sie gerade stehen. In diesem Zusammenhang haben Sie auch ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.

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Kommentare: 1
  • #1

    Sonja (Freitag, 22 Februar 2019 16:15)

    Furcht müssen wir vor Gott nicht haben, denn den Gott, den ich kenne, liebt jedes seiner Kinder so wie es ist.....ohne wenn und aber.